Direktvergleich
Lech Poznań hat die letzten Begegnungen klar dominiert und die Mehrheit der letzten 10 Duelle gewonnen, während Gliwice kaum Siege einfahren konnte. Die Rivalität ist meist torarm und eng, viele Spiele endeten ohne Tore auf beiden Seiten. Das spricht für Lech mit dem psychologischen Vorteil, während Gliwice unter Druck steht, das Muster zu durchbrechen.
💡Wichtige H2H-Statistik
In den letzten 36 Duellen gewann Lech 21, Gliwice 7, dazu gab es 8 Unentschieden. Lech schoss dabei 63 Tore, Gliwice nur 25.
🔎Letztes H2H-Spiel
Das jüngste Aufeinandertreffen endete 0:2 für Lech Poznań – Ishak traf kurz vor der Pause und brachte Lech in Schwung, Agnero machte nach dem Seitenwechsel den Deckel drauf. Die erste Halbzeit war ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten, doch Lech nutzte den späten Führungstreffer und kontrollierte danach das Spiel. In Halbzeit zwei setzte Lech mit Ecken und Torschüssen weiter nach, während Gliwice mit Einwürfen und späten Standards drückte, aber nicht traf. Insgesamt hatte Lech die Oberhand und war eiskalt, Gliwice ärgerten sich über vergebene Chancen.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
Lech gewann 6 der letzten 10 Begegnungen (60 %), Gliwice nur 1, dazu 3 Unentschieden. Die Form spricht klar für Lech. Die Spiele waren meist torarm: 60 % endeten unter 1,5 Toren, in 70 % der Spiele blieb mindestens eine Mannschaft ohne Treffer – das unterstreicht die Tendenz zu engen, defensiven Partien.