Young Boys wechseln im Schnitt 4,5 Mal pro Spiel, Servette etwas weniger mit 4,0. Beide Trainer setzen auf eine eingespielte Startelf, sind aber offen für späte Anpassungen. Young Boys rotieren etwas mehr und bringen öfter frische Kräfte, was ihnen im Spielverlauf Vorteile verschaffen kann. Erwarten Sie taktische Wechsel in der zweiten Halbzeit, wobei Young Boys die aktivere Mannschaft sein dürfte.
Die Young Boys-Bank steuerte in den letzten 10 Spielen 6 Tore und 2 Vorlagen bei – das sind 31,6 % der Tore und 12,5 % der Assists, ein echter Impact von der Bank. Servette brachte 4 Tore und 2 Vorlagen durch Einwechselspieler, was 22,2 % der Tore und 14,3 % der Vorlagen entspricht. Das zeigt, dass Young Boys eher spät treffen, während Servette etwas mehr Kreativität von der Bank bringt.
Young Boys haben zwei klare Joker-Torjäger: Bedia (2 Tore als Einwechselspieler) und Males (2 Tore als Einwechselspieler). Die Vorlagen von der Bank sind verteilt, ohne klaren Top-Assistgeber. Servettes stärkster Joker ist Mraz mit 2 Toren und 1 Vorlage als Einwechselspieler – der gefährlichste späte Spieler bei Servette.
Joker-Wett-Tipps:
Bedia ist mit zwei Jokertoren ein echter Kandidat für den späten Siegtreffer, wenn er eingewechselt wird.
Joker-Wetten sind risikoreich, da diese Spieler nicht immer spielen und weniger Zeit haben, Einfluss zu nehmen.
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