Young Boys setzen meist auf eine eingespielte Startelf und bringen durchschnittlich nur 1,67 Wechsel pro Spiel – der Trainer bevorzugt Kontinuität statt großer Umstellungen. Sion nutzt die Bank etwas häufiger (1,9 Wechsel pro Spiel), was auf eine größere Bereitschaft zu taktischen Anpassungen oder Plan B während der Partie hindeutet. Young Boys verlassen sich auf eine konstante erste Elf, während Sion eher frische Kräfte und taktische Änderungen spät ins Spiel bringt.
Die Young Boys-Ersatzspieler steuerten 5 Tore bei (38,46% der Tore), aber keine Assists (0%), was zeigt, dass die Bank vor allem als Torschützenquelle dient, nicht als Kreativquelle. Sions Ersatzspieler erzielten 5 Tore (27,78%) und gaben 3 Assists (25%), was eine ausgeglichenere Wirkung von der Bank zeigt.
Ebrima Colley sticht bei Young Boys mit 2 Toren als Einwechselspieler hervor, während Christian Fassnacht, Alan Virginius und Chris Bedia jeweils ein Tor von der Bank beisteuerten. Bei Sion hat Winsley Boteli ebenfalls 2 Tore als Joker, Franck Surdez und Theo Berdayes steuerten jeweils 1 Tor und 1 Assist als Einwechselspieler bei – besonders gefährliche Optionen in der Schlussphase; Benjamin Kololli lieferte zudem einen Assist von der Bank.
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