Wigan setzt auf eine feste Startelf und wechselt im Schnitt etwas mehr als viermal pro Spiel, der Trainer bevorzugt Kontinuität statt viele Wechsel. Mansfield nutzt mit rund 5,3 Wechseln pro Spiel etwas mehr Rotation und bringt eher frische Kräfte oder taktische Anpassungen im Verlauf der Spiele. Wigan wird auf die Stammspieler setzen, während Mansfield eher mit späten Einwechslungen das Spiel ankurbeln will.
Wigans Bank brachte in den letzten 10 Spielen keine Tore oder Vorlagen (0 % der Gesamtleistung), es gibt kaum Offensiv-Impact von den Ersatzspielern. Mansfield erzielte 1 Tor durch Einwechselspieler, was etwa 9,1 % ihrer Tore ausmacht – ein bescheidener, aber spürbarer Beitrag. Die Qualität der Bank ist bei Mansfield deutlich besser als bei Wigan, wenn auch begrenzt.
Wigan hat in diesem Zeitraum keinen klaren Joker von der Bank. Mansfield hat einen Joker: William Albert Evans, der als Einwechselspieler 1 Tor erzielte.
Joker-Wett-Tipps:
Evans‘ Trefferquote als Joker zeigt, dass er spät ins Spiel kommen und noch zum Faktor werden kann – ein wertvoller Tipp für die Anytime-Goal-Märkte.
Joker-Wetten sind risikoreich, da diese Spieler eventuell nicht eingesetzt werden und weniger Zeit haben, das Spiel zu beeinflussen.
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