Beide Teams nutzen im Schnitt 4,9 Wechsel pro Spiel, Trainer scheuen sich nicht, fast alle Wechsel auszuschöpfen. Frische Beine werden regelmäßig gebracht, vor allem wenn die Startelf nicht liefert. Das macht späte taktische Umstellungen und Joker-Einsätze wahrscheinlich.
Castellóns Bank steuerte 2 Vorlagen und 2 Tore bei (16,7% der Vorlagen, 13,3% der Tore); Almería brachte 2 Vorlagen und 3 Tore von der Bank (18,2% Vorlagen, 13,0% Tore). Beide Bänke sind ähnlich wertvoll – wichtige, aber nicht dominierende Beiträge, Joker können späte Impulse setzen, Starter bleiben Hauptquelle.
Castellón: Israel Suero sticht als Joker mit 1 Tor und 1 Vorlage hervor, andere Joker haben jeweils einzelne Beiträge. Almería: Kein klar dominanter Joker, mehrere Einwechselspieler mit je einem Tor oder einer Vorlage.
Joker-Wetten sind risikoreich, aber lohnend, da sie unregelmäßig spielen und weniger Zeit für Wirkung haben.
Suero hat bewiesen, dass er als Joker treffen und vorbereiten kann – eine plausible späte Torgefahr, wenn er Einsatzzeit bekommt.
Joker-Wetten sind riskant, da Einsatzzeiten ungewiss sind und sie weniger Spielzeit für Wirkung haben.
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