Rodez nutzt fast die volle Anzahl an Auswechslungen pro Spiel (~4,9) und zeigt damit einen Trainer, der gerne frische Kräfte bringt. Troyes ist deutlich konservativer mit weniger Wechseln (~2,9 pro Spiel), setzt auf eine eingespielte Startelf und weniger taktische Anpassungen. Rodez wird wahrscheinlich mehrere Wechsel versuchen, um das Spiel zu drehen, Troyes nur gezielt und wenn nötig.
Rodez’ Bank steuerte 3 Tore bei (30 % der Gesamtzahl), aber keine Vorlagen – klare späte Torabschlüsse, aber wenig Chancekreation von der Bank. Troyes’ Einwechselspieler erzielten 3 Tore und 1 Vorlage, was etwa 17,65 % der Tore und 12,5 % der Vorlagen entspricht – ein kleinerer Einfluss als bei Rodez. Die Qualität der Ersatzspieler ist unterschiedlich: Rodez verlässt sich mehr auf Joker-Tore, Troyes’ Bank bietet eher unterstützende Optionen.
Troyes hat mit Renaud Ripart einen klaren Super-Joker mit 2 Jokertoren – der gefährlichste Joker. Mounaim El Idrissy (1 Joker-Tor) und Anis Ouzenadji (1 Joker-Vorlage) sind weitere Optionen, aber nicht so effektiv wie Ripart. Rodez hat keinen dominanten Joker – drei verschiedene Spieler erzielten jeweils 1 Tor von der Bank, keiner sticht als Spielveränderer hervor.
Joker-Wett-Tipps:
Ripart hat ein Gespür für Jokertore (2 Treffer) und ist die beste Wahl für einen späten Treffer.
Joker-Wetten sind risikoreich, da diese Spieler eventuell nicht spielen oder nur wenig Zeit haben, das Spiel zu beeinflussen.
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