San Lorenzo wechselt im Schnitt 3,8 Mal pro Spiel, was zeigt, dass der Trainer meist auf eine feste Startelf setzt, aber gezielt frische Kräfte bringt. Sportivo Ameliano wechselt durchschnittlich 4,8 Mal pro Spiel und rotiert damit deutlich mehr, um frische Beine zu bringen, wenn der Plan stockt. Ameliano wird voraussichtlich proaktiver mit späten Wechseln sein, während San Lorenzo auf eine kleinere Gruppe von Impact-Subs setzt.
San Lorenzos Bank steuerte in den letzten 10 Spielen 1 Tor und 2 Assists bei – das sind 25% der Tore und 66,7% der Assists von Einwechselspielern. Amelianos Ersatzspieler erzielten 3 Tore, aber keine Assists (ca. 27,3% der Tore), was zeigt, dass Amelianos Bank eher torgefährlich ist, während San Lorenzos Bank kreativer agiert.
San Lorenzo hat einen klaren Joker-Torjäger: Victor Cespedes (1 Tor als Einwechselspieler); bei Assists gibt es keinen einzelnen herausragenden Joker, da zwei Spieler jeweils einen Assist haben. Ameliano hat keinen einzelnen Joker-Star – drei verschiedene Einwechselspieler trafen jeweils einmal, es gibt keinen klaren Super-Sub.
Joker-Wetten sind risikoreich, aber lohnend, da diese Spieler weniger Einsatzzeit haben und nicht immer zum Einsatz kommen.
Cespedes ist der einzige San Lorenzo Joker mit Torerfolg in dieser Phase und der wahrscheinlichste Kandidat für einen späten Treffer, falls er spielt.
Joker-Wetten sind risikoreich, da diese Spieler nicht immer spielen und weniger Zeit haben, das Spiel zu beeinflussen.
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