Servette FC - FC Zürich Fußball Wett-Tipps & Prognosen

Super League

Servette FC

1 - 1
Beendet

FC Zürich

HT: 1 - 1 FT: 1 - 1

Marco Burch 20'
Damienus Reverson 28'

Spielverlauf

Servette FC FC Zürich
1 - 1
Spiel beendet
86'
Thomas Lopes ↓ Lilian Njoh
Nevio Di Giusto ↓ Ilan Sauter
82'
Mohamed Bangoura ↓ Damienus Reverson
77'
Umeh Emmanuel ↓ Cheveyo Tsawa
77'
76'
Samuel Mraz ↓ Lamine Fomba
Lindrit Kamberi
72'
Livano Comenencia ↓ Chris Kablan
62'
Nelson Palacio ↓ Cheveyo Tsawa
62'
60'
Teo Allix ↓ Anthony Baron
60'
Bradley Mazikou ↓ Jeremy Guillemenot
Halbzeit (0 - 0)
Damienus Reverson 1 - 1
28'
25'
Florian Aye
20'
Marco Burch 1 - 0
16'
Lamine Fomba
Spiel begonnen

Spielinfo

Turnier Super League
Schiedsrichter Johannes von Mandach
Stadion Stade de Genève

Letzte Ergebnisse

Servette FC Servette FC
W L W W D
FC Zürich FC Zürich
L L L W W

Tabelle

# Mannschaft P W D L Pkt.
1 FC Zürich 0 0 0 0 0
1 Servette FC 0 0 0 0 0
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Die meisten gespielten Spiele für Super League

Schweiz Super League Sa. · 16:00 Servette FC 2 tipps - Basel
Schweiz Super League Sa. · 18:30 FC Luzern 2 tipps - FC Thun
Schweiz Super League Sa. · 16:00 FC Lausanne-Sport 1 tipps - Grasshopper Club Zürich

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Servette FC
Servette FC 92% Aufstellungsstärke
4-4-2
4
Steve Rouiller
34
Teo Allix
90
Samuel Mraz
28
David Douline
18
Joel Mall
36
Thomas Lopes
8
Timothe Cognat
15
Marco Burch
9
Miroslav Stevanovic
18
Bradley Mazikou
97
Florian Aye
2
Lindrit Kamberi
35
David Vujevic
13
Nelson Palacio
7
Bledian Krasniqi
38
Miguel Reichmuth
25
Yanick Brecher
14
Nevio Di Giusto
8
Livano Comenencia
11
Matthias Phaeton
19
Philippe Keny
18
Mohamed Bangoura
FC Zürich
FC Zürich 99% Aufstellungsstärke
4-3-3
Thomas Haberli Trainer
Auswechslungen
18
Bradley Mazikou
60' Aus: Jeremy Guillemenot
34
Teo Allix
60' Aus: Anthony Baron
90
Samuel Mraz
76' Aus: Lamine Fomba
36
Thomas Lopes
86' Aus: Lilian Njoh
Bank
35
Alonzo Vincent
Midfielder
6
Anthony Baron
Central Defender
5
Gael Ondua
Midfielder
45
Jamie Atangana
Forward
21
Jeremy Guillemenot
Striker
11
Lamine Fomba
Central Midfielder
14
Lilian Njoh
Left Back
40
Marwan Aubert
Goalkeeper
19
Yoan Severin
Defender
Dennis Hediger Trainer
Auswechslungen
13
Nelson Palacio
62' Aus: Cheveyo Tsawa
8
Livano Comenencia
62' Aus: Chris Kablan
11
Umeh Emmanuel
77' Aus: Cheveyo Tsawa
18
Mohamed Bangoura
77' Aus: Damienus Reverson
14
Nevio Di Giusto
82' Aus: Ilan Sauter
Bank
6
Cheveyo Tsawa
Central Midfielder
22
Chris Kablan
Right Back
29
Damienus Reverson
Striker
27
Ilan Sauter
Left Back
48
Kelechi Daniel Ihendu
Defender
32
Selmin Hodza
Defender
1
Silas Huber
Goalkeeper
90
Vincent Nvendo Ferrier
Forward
⭐️

Tipps des Editors

Servette Genf über 1,5 Tore -161

Wir setzen darauf, dass Servette mindestens zwei Tore erzielt – ihre starke Heim-Offensive trifft auf Zürichs defensive Schwächen.

Wir blicken auf das Duell in der Schweizer Super League am 18. Januar 2026 zwischen Servette und dem FC Zürich, bei dem beide Teams dringend ihre inkonstanten Leistungen stoppen wollen – Servette hat zuletzt mit Siegen gehadert, während Zürich unter neuem Trainer versucht, Stabilität reinzubringen. Die Tabellensituation ist eng, beide Teams sind anfällig für Gegentore. Das verspricht ein Spiel, das in Tormärkten oder BTTS-Optionen versteckte Wettwerte bieten könnte. Wir analysieren Form und Aufstellungen, um die besten Chancen zu finden.
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🤜🤛

Direktvergleich

Die letzten Duelle waren torreich und ausgeglichen, ohne dass eine Mannschaft längere Dominanzphasen etablieren konnte – die Ergebnisse sind gleichmäßig verteilt, und Tore fallen regelmäßig. In den letzten 10 Begegnungen steht die Bilanz ausgeglichen (4 Siege / 3 Unentschieden / 3 Siege), was die Rivalität unvorhersehbar macht. Schwankungen im Spielverlauf sind üblich: Oft führt eine Seite früh, doch die andere kämpft sich zurück.

SECTION TIP H2H-Trendwette: Servette Genf gewinnt, Draw no Bet -323

💡Wichtigste H2H-Statistik

💡

In ihren Begegnungen fallen viele Tore – der durchschnittliche Spielstand liegt bei 3,2 Toren pro Partie, was für offene und torreiche Spiele spricht.

SECTION TIP H2H-Statistik-Wette: Über 2,5 Tore im Spiel -200

🔎Letztes H2H-Spiel

Zürich dominierte die erste Halbzeit und ging mit einem Zwei-Tore-Vorsprung in die Pause. Servette kam nach dem Seitenwechsel besser ins Spiel, kontrollierte den Ball und erspielte sich mehrere Chancen nach Einwechslungen. Sie verkürzten spät und drückten in der Nachspielzeit, konnten aber die Wende nicht erzwingen – Zürichs frühe Überlegenheit reichte am Ende.

📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele

Die letzten 10 Duelle waren offen: 70 % mit Toren auf beiden Seiten, 60 % mit mehr als 2,5 Toren – das unterstreicht den offensiven Charakter. Die Ergebnisse sind ausgeglichen (4 Siege für eine Seite, 3 Unentschieden, 3 Siege für die andere), kleine Momente entscheiden oft über den Ausgang.

🏠

Heimteam-Form: Servette Genf (letzte 10 Spiele)

Servette zeigt zuletzt Schwankungen – in den letzten 10 Spielen gab es 3 Siege, 3 Unentschieden und 4 Niederlagen. Die Partien sind unterhaltsam, aber defensiv instabil. Offensiv trifft das Team regelmäßig (17 Tore, 1,7 pro Spiel), kassiert aber fast genauso viele Gegentore (19, 1,9 pro Spiel). Die Form zeigt keine klare Aufwärtsentwicklung, eher eine Mischung aus Remis und Niederlagen.

SECTION TIP Servette Genf Torprognose: Über 1,5 Tore -161

💡Wichtige Servette-Statistik

💡

Servette hat in den letzten sechs Spielen immer getroffen – sechs Spiele in Folge mit Torerfolg.

SECTION TIP Servette Stat-Wette: Servette Genf gewinnt, Draw no Bet -323

🔎Letztes Servette-Spiel

Servette verlor zuhause 0:1 gegen Lausanne-Sport. Im 4-3-3 hielten sie den Druck hoch, erzwangen Eckbälle und Torschüsse vor der Pause, doch eine Rote Karte vor dem Halbzeitpfiff störte den Rhythmus. Trotz offensiver Wechsel und Chancen nach der Pause gelang kein Tor, und ein Gegentreffer besiegelte die Niederlage. Insgesamt mehr Ballbesitz und bessere Chancen, aber keine Verwertung.

📊Statistik der letzten 10 Servette-Spiele

Servettes Heimspiele sind oft torreich mit Treffern auf beiden Seiten; zu Null spielen gelingt selten, defensive Schwächen kosteten Punkte. 70 % der Spiele hatten Tore auf beiden Seiten, 7 von 10 endeten mit beidseitigem Torerfolg – ein Muster aus offensiver Power und anfälliger Abwehr.

🧳

Auswärtsform: Zürich (letzte 10 Spiele)

Zürich zeigt zuletzt inkonstante Leistungen mit 3 Siegen, 2 Unentschieden und 5 Niederlagen in den letzten 10 Spielen. Defensiv ist ein klarer Abwärtstrend erkennbar, trotz gelegentlicher Offensivblitze. Im Schnitt erzielen sie 1,5 Tore pro Spiel, kassieren aber fast 1,9 Gegentore, was oft zu Ergebnisschwankungen führt. Das Team kann treffen, hat aber Probleme mit Zu-Null-Spielen, was die Auswärtsform fragil macht.

SECTION TIP Zürich Torprognose: Unter 1,5 Tore -222

💡Wichtige Zürich-Statistik

💡

Zürich blieb in 3 von 9 Super League-Auswärtsspielen in dieser Saison ohne Tor.

SECTION TIP Zürich Stat-Wette: Unter 1,5 Tore -222

🔎Letztes Zürich-Spiel

Zürich reiste zu FC Thun und verlor 2:4, obwohl sie zur Halbzeit 2:0 führten. Sie dominierten die erste Hälfte und nutzten ihre Chancen früh, verloren aber nach der Pause die Kontrolle. Im 4-3-3 mit weitgehend eingespielter Startelf gab es nur wenig Rotation auf den Flügeln und im Angriff. Thun erhöhte den Druck, drehte das Spiel und Zürich konnte die Führung nicht verteidigen.

📊Statistik der letzten 10 Zürich-Spiele

Die letzten Spiele waren torreich und unbeständig: 7 von 10 mit Toren auf beiden Seiten, 7 mit über 2,5 Toren. Zürich erzielte 15 und kassierte 19 Tore (1,5 GF / 1,9 GA), mit nur einer Zu-Null-Partie – Offensiv stark, defensiv anfällig.

PRO

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🎯

Torprognose Gesamt

BTTS (Beide Teams treffen)

Wir erwarten Tore auf beiden Seiten. Beide Teams zeigen eine starke BTTS-Tendenz (rund 60–70 % in ihren Spielen und im direkten Vergleich). Ihre Duelle bringen meist Tore auf beiden Seiten statt zu Null.

SECTION TIP BTTS Prognose: Ja -196

Toranzahl über / unter

Über 2,5 Tore bietet den besten Wert. Der direkte Vergleich und die jüngste Form zeigen überdurchschnittlich viele Tore (viele Spiele mit 3+ Toren, häufig über 2,5 Tore bei beiden Teams). Ein offenes Spiel mit mehr als 2,5 Toren ist das wahrscheinlichste Ergebnis.

SECTION TIP Toranzahl Prognose: Über 2,5 -200
👥

Spielerstatistiken (letzte 10 Spiele)

Beide Teams haben einen klaren Stamm an Stammspielern, aber mit unterschiedlichen Ansätzen: Zürich setzt auf eine sehr stabile Elf, die meist startet, während Servette einen Kern mit häufigen Einwechslungen kombiniert. Servette nutzt die Bank regelmäßig (mehrere Spieler mit vielen Einwechslungen), Zürich bleibt näher am Plan A und rotiert weniger. Zürich verlässt sich stark auf einige Haupttorschützen und hat mehr Schüsse insgesamt, Servette ist etwas effizienter bei Toren pro Schuss. Disziplinär ist Zürich leicht aggressiver mit einer roten Karte, einige Spieler fallen durch viele Verwarnungen auf.

👀Schlüsselspieler im Fokus

Servette: Florian Aye ist die Haupttorgefahr – effizient und regelmäßig auf dem Scoreboard. Kreative Mittelfeldspieler wie Timothe Cognat und Miroslav Stevanovic sind ebenfalls wichtig, sie liefern Chancen aus dem Zentrum und von außen.

Zürich: Philippe Keny ist der klare Haupttorschütze und Dreh- und Angelpunkt im Angriff; Matthias Phaeton sorgt für zusätzliche Abschlussgefahr. Jahnoah Markelo ist der konstanteste Vorlagengeber und ein Schlüsselspieler für Chancen. Keine Verletzten oder Sperren.

Servette Genf (letzte 10 Spiele)

- Startelf 11 Spiele: Steve Rouiller (9), Miroslav Stevanovic (9), Lilian Njoh (9)

- Schüsse & Tore: Florian Aye (4 Tore / 7 Schüsse), Samuel Mraz (3 Tore / 6 Schüsse), Jeremy Guillemenot (3 Tore / 6 Schüsse)

- Assists: Timothe Cognat (2), Miroslav Stevanovic (2), Lilian Njoh (2)

Zürich (letzte 10 Spiele)

- Startelf 11 Spiele: Philippe Keny (10), Lindrit Kamberi (10), Moik Baku (10)

- Schüsse & Tore: Philippe Keny (6 Tore / 15 Schüsse), Matthias Phaeton (4 Tore / 12 Schüsse), Lindrit Kamberi (2 Tore / 10 Schüsse)

- Assists: Jahnoah Markelo (2), Philippe Keny (1), Moik Baku (1)

Unsere Spielerwetten-Prognosen:

Kurz erklärt: Keny ist Zürichs Haupttorschütze mit vielen Schüssen und damit der wahrscheinlichste Kandidat für ein Tor jederzeit. Cognat kombiniert regelmäßige Einsätze mit den meisten Assists bei Servette im zentralen Mittelfeld und ist daher ein starker Kandidat für eine Vorlage.

SECTION TIP Jederzeit Torschütze: Philippe Keny
SECTION TIP Jederzeit Assistgeber: Timothe Cognat

🟨🟥Gelbe und rote Karten

Zürich ist etwas kartengefährdeter und hat als einziges Team in den letzten 10 Spielen eine rote Karte kassiert. Die Verwarnungen bei Zürich verteilen sich auf mehrere Spieler, während Servettes Karten auf wenige Spieler konzentriert sind. Es wird ein intensives, aber nicht überhartes Spiel erwartet, mit Fouls vor allem im Mittelfeld und in Defensivduellen – mehrere Karten sind möglich, aber kein übermäßiges Härte-Level. Keine Verletzten oder Sperren.

Servette Genf (letzte 10 Spiele)

- Gelbe Karten: Lamine Fomba (4), Bradley Mazikou (3), Giotto Giuseppe Morandi (3)

- Rote Karten:

Zürich (letzte 10 Spiele)

- Gelbe Karten: David Vujevic (4), Calixte Ligue (3), Lindrit Kamberi (3)

- Rote Karten: Damien Odera (1)

Kurz erklärt: Vujevic führt die Verwarnungsliste bei Zürich an und hat die Tendenz, Karten zu sammeln. Als Stammspieler in defensiven Bereichen wird er wahrscheinlich in Zweikämpfe verwickelt und eine weitere Karte erhalten.

SECTION TIP Prognose Spieler mit Karte: David Vujevic
🔁

Kaderbreite & Rotationsstrategie (letzte 10 Spiele)

Servette hält sich meist an eine feste Startelf und wechselt durchschnittlich 4,1 Mal pro Spiel, während Zürich mit etwa 4,9 Wechseln freier rotiert. Das zeigt, dass Zürich taktische Anpassungen und frische Beine eher bringt, wenn Plan A nicht funktioniert. Servette verlässt sich auf eine kleinere Gruppe von Einwechselspielern für Impulse.

Tore & Assists von Einwechselspielern

In den letzten 10 Spielen erzielten Servettes Einwechselspieler 4 Tore (28,6 % der Gesamtzahl), aber keine Assists. Zürichs Bank steuerte 3 Tore (20 %) und 1 Assist (12,5 %) bei. Das zeigt, dass Servettes Ersatzspieler eher späte Tore erzielen, während Zürichs Einwechselspieler eine ausgewogenere offensive Wirkung haben. Beide Bänke können späte Tore beeinflussen, aber auf unterschiedliche Weise.

🃏Joker-Spieler

Servette hat mit Samuel Mraz einen klaren Joker mit 3 Toren als Einwechselspieler – der beste späte Vollstrecker im Duell. David Douline traf einmal von der Bank, aber nicht in Mraz’ Liga. Zürich hat keinen dominanten Joker-Torschützen, aber Jahnoah Markelo sticht als Vorlagengeber mit 1 Tor und 1 Assist von der Bank hervor. Damienus Reverson und Matthias Phaeton trafen jeweils einmal als Einwechselspieler.

Joker-Wett-Tipps:

Mraz’ drei Joker-Tore machen ihn zum besten Kandidaten für ein Tor jederzeit von der Bank.

Markelos Kombination aus Tor und Assist von der Bank zeigt, dass er sowohl kreieren als auch treffen kann – Top-Kandidat für eine Vorlage jederzeit.

Joker-Wetten sind risikoreich, da diese Spieler eventuell nicht spielen oder weniger Zeit haben, Einfluss zu nehmen.

SECTION TIP Jederzeit Torschütze: Samuel Mraz
SECTION TIP Jederzeit Assist: Jahnoah Markelo
PRO

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🧑‍⚖️

Einfluss des Schiedsrichters (letzte 10 Spiele) - von Mandach, Johannes

Von Mandach zeigt eine strengere Foulbilanz als der typische Super League-Schiedsrichter, verteilt aber etwas mehr Gelbe Karten. Seine Spiele laufen meist flüssig, bergen aber ein höheres Risiko für Verwarnungen. Der auffälligste Unterschied: deutlich weniger Fouls pro Spiel (16,1 vs. Liga-Durchschnitt 24,72). Das sorgt für weniger Unterbrechungen und mehr Raum für schnelle Konter – ein Vorteil für Teams, die über Umschaltmomente punkten.

💢Durchschnittliche Fouls pro Spiel

Von Mandach pfeift im Schnitt 16,1 Fouls pro Spiel, deutlich unter dem Liga-Durchschnitt von 24,72. Das bedeutet weniger Tempoverlust und weniger Standardsituationen durch Fouls. Mit so wenigen Unterbrechungen wird das Spiel sauberer und schneller als bei einem typischen Super League-Match.

Prognose für Gesamtfouls:

SECTION TIP Weniger als 19,5 Fouls insgesamt

🟨🟥Durchschnittliche Gelbe und Rote Karten pro Spiel

Gelbe Karten gibt es bei von Mandach etwas häufiger (4,98 pro Spiel) als im Liga-Schnitt (4,48), während die Zahl der Roten Karten gleich bleibt (0,15 vs. 0,15). Das heißt, Verwarnungen sind etwas wahrscheinlicher, Platzverweise nicht. Diese leichte Steigerung bei Gelb macht frühe Verwarnungen entscheidend – Banktiefe und Wechseloptionen werden wichtiger.

Prognose für Kartenpunkte:

SECTION TIP Mehr als 4,5 Karten insgesamt

🥅Durchschnittliche Elfmeter pro Spiel

Von Mandach gibt weniger Elfmeter als der Liga-Durchschnitt (0,34 vs. 0,49). Teams, die auf Strafstöße setzen, haben hier einen kleinen Nachteil, und Angreifer sind weniger geneigt, im Strafraum zu fallen. Trotzdem bleibt die Chance auf einen Elfmeter hoch genug, um sie im Blick zu behalten.

Wertvolle Wette auf Elfmeter:

SECTION TIP Mindestens 1 Elfmeter: JA
🚩

Standardsituationen (letzte 10 Spiele)

Beide Teams erzeugen eine ordentliche Anzahl an Standardsituationen, aber mit unterschiedlichen Profilen: Zürich gewinnt insgesamt mehr Freistöße, besonders im letzten Drittel, während Servette deutlich gefährlicher bei Kopfballtoren ist – diese Luftüberlegenheit ist der größte Unterschied und ein wichtiger Faktor. Zürich wird eher Freistöße aus kurzer Distanz kreieren, Servette setzt auf Flanken und Eckbälle für Kopfballchancen.

📐Durchschnittliche Eckbälle pro Spiel

Servette hat leicht mehr Eckbälle als Zürich, beide liegen aber über dem Ligadurchschnitt, was auf beständiges Flügelspiel und viele Flanken hindeutet. Der Unterschied ist nicht groß, das Volumen an Standards sollte moderat bis hoch sein.

SECTION TIP Gesamte Eckbälle über 9,5

🎯Durchschnittliche Freistöße pro Spiel

Zürich verursacht und erhält deutlich mehr Freistöße als Servette, besonders im letzten Drittel. Das erhöht die Chance auf gefährliche Standardsituationen nahe am Tor. Servettes Freistoßprofil liegt näher am Ligadurchschnitt. Der klare Unterschied ist Zürichs Fähigkeit, Fouls in Angriffspositionen zu ziehen und so direkte oder hereingebrachte Standards zu ermöglichen.

🧑‍🦱Tore per Kopf

Servette erzielt einen viel höheren Anteil an Kopfballtoren als Zürich, was ihre Luftüberlegenheit bei Ecken und Flanken zeigt. Zürich hat deutlich weniger Kopftore. Das macht Servette zur größeren Gefahr bei Standards im Strafraum.

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Letzte Spiele

Ligatabelle - Super League 26/27

# Mannschaft P W D L Pkt.
1 FC Basel 0 0 0 0 0
1 FC Lugano 0 0 0 0 0
1 FC Luzern 0 0 0 0 0
1 FC Sion 0 0 0 0 0
1 FC St. Gallen 0 0 0 0 0
1 FC Thun 0 0 0 0 0
1 FC Vaduz 0 0 0 0 0
1 FC Zürich 0 0 0 0 0
1 Grasshopper Club Zürich 0 0 0 0 0
1 FC Lausanne-Sport 0 0 0 0 0
1 Servette FC 0 0 0 0 0
1 BSC Young Boys 0 0 0 0 0