Beide Teams nutzen ihre Wechselmöglichkeiten regelmäßig: Haiti bringt im Schnitt 4,33 Wechsel pro Spiel, Schottland 4,0. Beide scheuen sich nicht, das Spiel zu verändern. Haiti zeigt eine etwas größere Neigung zu Wechseln und frischen Beinen, was auf mehr Flexibilität während des Spiels hindeutet. Schottland ist etwas konstanter in der Startelf, rotiert aber genug, um späte Impulse von der Bank zu erwarten.
Haitis Einwechselspieler steuerten 3 Tore und 1 Assist bei – das sind 60% der Tore und 25% der Assists, die Bank ist also eine wichtige Offensivquelle. Schottlands Bank erzielte 5 Tore und 1 Assist, was 25% der Tore und etwa 7,7% der Assists entspricht. Die meisten Tore und Vorlagen kommen bei Schottland aus der Startelf – ein klarer Unterschied in der Bedeutung der Bank.
Herausragend sind Frantzdy Pierrot für Haiti (1 Tor, 1 Assist als Einwechselspieler) und Lyndon Dykes für Schottland (1 Tor, 1 Assist als Joker). Beide haben bewiesen, dass sie Spiele von der Bank aus drehen können. Sie sind eine Überlegung wert bei Wetten auf späte Tore oder Joker-Einsätze. Weitere Joker-Torschützen sind Duke Lacroix und Lenny Joseph (Haiti) sowie Kenny McLean, Kieran Tierney, Findlay Curtis und Lawrence Shankland (Schottland), die jeweils ein Tor als Einwechselspieler erzielten, aber nicht so herausragen wie die beiden Hauptjoker.
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