Genk vs Freiburg H2H Übersicht
Wir konnten keine Details zu den letzten direkten Duellen zwischen Genk und Freiburg finden.
UEFA Europa League
KRC Genk
SC Freiburg
HT: 1 - 0 FT: 1 - 0
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Wir setzen auf Genk als Favoriten zuhause und sind überzeugt, dass der DNB-Kurs ihren Vorteil nach Analyse der Standards und Offensivform unterschätzt.
Wir konnten keine Details zu den letzten direkten Duellen zwischen Genk und Freiburg finden.
Genk zeigt zuletzt ordentliche Offensivpower mit 6 Siegen, 1 Unentschieden und 3 Niederlagen in den letzten 10 Spielen – eine grundsätzlich positive Serie, aber mit defensiven Schwächen. Im Schnitt fallen 1,8 Tore pro Spiel, und die meisten Partien waren torreich. Die Tendenz geht klar zu mehr Toren, weniger zu defensiver Stabilität. Zuhause erwartet uns ein offensivstarkes Genk, das hinten aber anfällig ist.
Wenn Genk zuhause mit 1:0 in Führung geht, gewinnen sie rund 70 % dieser Spiele.
Genk reiste zu Union Saint-Gilloise und verlor 1:2, nachdem sie in der ersten Halbzeit in Rückstand gerieten. Union dominierte die Anfangsphase und legte kurz nach der Pause das 2:0 nach. Genk stellte auf eine aggressivere Spielweise um, verwandelte einen Elfmeter zum 1:2 und brachte mehrere offensive Wechsel, um den Ausgleich zu erzwingen. Die Mannschaft spielte im 4-3-3 mit einer stabilen Defensive und rotierte vorne – eine Mischung aus Stammkräften und Ergänzungsspielern. Trotz erhöhtem Druck nach 60 Minuten konnten sie nicht genug Chancen nutzen, um zu punkten.
Genks letzte 10 Heimspiele waren torreich: 18 Tore geschossen, 14 kassiert (1,8 pro Spiel / 1,4 Gegentore) und nur 2 Mal zu Null gespielt. In 7 von 10 Spielen fielen Tore auf beiden Seiten (70 %), und 8 Spiele hatten über 2,5 Tore (80 %). Das unterstreicht die Offensivstärke, aber auch die defensive Anfälligkeit.
- Durchschnittliche Tore pro Spiel: 1,8 (18 Tore in 10 Spielen)
- BTTS: Ja in 7 von 10 Heimspielen (70 %)
- Zu Null: 2 von 10 (20 %)
Freiburg zeigt zuletzt eine inkonstante Leistung mit 4 Siegen, 2 Unentschieden und 4 Niederlagen in den letzten 10 Spielen – kein klarer Aufwärtstrend, die Form ist durchwachsen. Das Toreschießen ist insgesamt ein Problem (0,9 Tore pro Spiel), auch wenn sie gelegentlich aufblitzen (drei Tore gegen Bayer Leverkusen), aber zu oft Gegentore kassieren. Wir erwarten eine Mannschaft, die gefährlich sein kann, aber eher limitiert in der Toranzahl bleibt.
Freiburg hat in den letzten fünf Spielen mindestens ein Gegentor kassiert und damit keine Zu-Null-Spiele.
Freiburg spielte zuhause 3:3 gegen Bayer Leverkusen in einem wilden Spiel mit ständigen Torwechseln. Freiburg startete stark, führte phasenweise, verlor aber gegen die 60. Minute den Faden, als Leverkusen in Führung ging. Spät kämpften sie sich zurück und sicherten ein Unentschieden. Die Mannschaft setzte fast auf die erste Elf mit minimaler Rotation im Angriff und spielte im 4-4-2. Insgesamt setzte Freiburg in den Anfangs- und Schlussphasen mehr Druck und kreierte genug Chancen, doch defensive Fehler in der Mitte machten sie verwundbar.
In den letzten zehn Spielen waren die Partien meist torarm (0,9 Tore geschossen, 1,2 kassiert), mit nur 3 Zu-Null-Spielen und BTTS in 3 von 10 Spielen. Die meisten Spiele waren eng – 60 % unter 2,5 Tore und 90 % unter 3,5 – was selten hohe Torfestivals bedeutet.
Unwahrscheinlich. Genk trifft zuhause regelmäßig und hat viele BTTS-Spiele geliefert, aber Freiburgs Auswärtsform in Europa ist torarm mit mehreren 1:0 und 0:0 Ergebnissen. Wahrscheinlicher ist, dass eine Mannschaft die Null hält. Wir erwarten ein vorsichtiges Spiel, in dem nur ein Team öfter trifft als beide.
Unter 2,5. Das Gesamtbild spricht für wenige Tore – Freiburgs Europa-Spiele sind geprägt von unter 1,5 und 1:0 Ergebnissen, viele Genk-Spiele bleiben unter 3,5 Toren. Dieses defensive, torarme Muster sollte die Gesamtzahl auf zwei oder weniger Tore begrenzen. Unsere Hauptwette mit gutem Value im Spielkontext.
Genk hat für dieses Spiel keine Ausfälle gemeldet, die Auswahl bleibt unverändert. Der Kader steht komplett zur Verfügung, es gibt keine nennenswerten fehlenden Spieler, die Wettoptionen beeinflussen könnten.
Freiburg fehlen drei Spieler, vor allem defensive Optionen. Keiner davon hat in den letzten 10 Spielen Tore oder Assists beigesteuert, ihr offensiver Einfluss ist also minimal. Die defensiven Ausfälle könnten dennoch Standardsituationen und defensive Stabilität beeinflussen, da sie schon längere Zeit fehlen.
- Lukas Kübler (Verteidiger) | 0 Tore, 0 Assists | fehlt ❌ | verletzt 🩼 | seit 38 Tagen
- Maximilian Rosenfelder (Verteidiger) | 0 Tore, 0 Assists | fehlt ❌ | verletzt 🩼 | seit 17 Tagen
- Daniel-Kofi Kyereh (Mittelfeld) | 0 Tore, 0 Assists | fehlt ❌ | verletzt 🩼 | seit 198 Tagen
Genk zeigt eine klare Stammelf, die die meisten Spiele startet, mit begrenzter Rotation außer Einwechslungen – der Trainer setzt auf eine eingespielte Mannschaft, nutzt aber Offensivkräfte wie Yira Sor oft von der Bank. Freiburg hat ebenfalls eine konstante Achse, rotiert aber etwas mehr im Angriff; Tore und Assists sind gleichmäßiger verteilt. Genk kreiert mehr Chancen und ist deutlich effizienter (ca. 17 % Abschlussquote), während Freiburg weniger Chancen hat und weniger effektiv ist (ca. 11 %). Freiburg hat mehr Rote Karten kassiert, Genks Verwarnungen konzentrieren sich auf wenige Spieler. Kübler Lukas, Kyereh Daniel-Kofi und Rosenfelder Maximilian sind bei Freiburg verletzt.
Genk: Daan Heymans ist der klare Offensiv-Fokus – Top-Torschütze und einer der verlässlichsten Starter, bekommt die meisten Chancen. Bryan Heynen ist der kreative Motor mit den meisten Assists und regelmäßigen Einsätzen; er wird entscheidend sein, um Freiburg zu knacken.
Freiburg: Matthias Ginter bietet defensive Stabilität und offensive Beiträge (Tore und Assist) und ist immer dabei; Igor Matanovic und Yuito Suzuki sind die Haupttorgefahr. Kübler Lukas, Kyereh Daniel-Kofi und Rosenfelder Maximilian fehlen verletzt.
- Starter in 11 Spielen: Daan Heymans (9), Zakaria El-Ouadi (9), Tobias Lawal (9)
- Schüsse & Tore: Daan Heymans (6 Tore / 22 Schüsse), Zakaria El-Ouadi (3 / 13), Yira Sor (3 / 7)
- Assists: Bryan Heynen (3), Konstantinos Karetsas (3), Daan Heymans (2)
- Starter in 11 Spielen: Matthias Ginter (9), Maximilian Eggestein (9), Yuito Suzuki (8)
- Schüsse & Tore: Igor Matanovic (2 Tore / 13 Schüsse), Yuito Suzuki (2 / 11), Matthias Ginter (2 / 4)
- Assists: Matthias Ginter (1), Igor Matanovic (1), Yuito Suzuki (1)
Unsere Spielerwetten-Vorhersagen:
Grund: Er ist Genks Haupttorjäger, führt die Torschützenliste an und hat die meisten Schüsse; er steht regelmäßig in der Startelf und bekommt die besten Chancen.
Grund: Heynen ist der kreative Kopf mit den meisten Assists; er startet regelmäßig und ist stark in den Spielaufbau eingebunden, daher der wahrscheinlichste Vorbereiter.
Freiburg zeigt in diesem Zeitraum etwas mehr Disziplinprobleme: mehrere Spieler mit Verwarnungen und zwei Rote Karten, während Genks Gelbe Karten auf wenige Spieler verteilt sind und keine Roten dabei sind. Wir erwarten ein mäßig körperbetontes Spiel – Freiburgs Rote Karten deuten auf ein Risiko von Platzverweisen unter Druck hin, Genks Verwarnungen stammen eher von einzelnen Spielern. Kübler Lukas, Kyereh Daniel-Kofi und Rosenfelder Maximilian sind verletzt.
- Gelbe Karten: Kayembe (3), Daan Heymans (2), Junya Ito (2)
- Rote Karten:
- Gelbe Karten: Derry Lionel Scherhant (2), Jan-Niklas Beste (2), Cyriaque Irie (2)
- Rote Karten: Maximilian Eggestein (1), Johan Manzambi (1)
Grund: Kayembe führt die Mannschaft bei Gelben Karten an und ist Stammspieler; seine Vorgeschichte und sein Engagement in Zweikämpfen machen ihn zum wahrscheinlichsten Kandidaten für eine weitere Verwarnung.
Beide Trainer haben ihre Bänke in den letzten 10 Spielen regelmäßig genutzt – Genk bringt im Schnitt 4,44 Wechsel pro Spiel, Freiburg 4,33. Der kleine Vorsprung von Genk zeigt, dass sie etwas eher bereit sind, frische Kräfte zu bringen. Wir erwarten, dass beide Teams spät mehrere Wechsel vornehmen, statt starr an der Startelf festzuhalten.
Genks Bank hat 4 Tore und 3 Assists von Einwechselspielern beigesteuert, das sind 22,22 % der Tore und 25 % der Assists – ein echter Impact von der Bank. Freiburgs Einwechselspieler haben nur 0 Tore und 1 Assist (0 % der Tore, 16,67 % der Assists). Hier zeigt sich ein klarer Qualitätsunterschied – Genks Ersatzspieler tragen deutlich zum Toreschießen und Chancen kreieren bei, Freiburg verlässt sich mehr auf die Stammelf.
Genk hat klare Joker mit Impact: Yira Sor erzielte 2 Tore als Einwechselspieler, Jarne Steuckers bereitete 2 Tore von der Bank vor – beide stechen im Vergleich hervor. Freiburg hat keinen Ersatzspieler mit vergleichbarem Scoring-Einfluss (nur 1 Assist von Derry Lionel Scherhant).
Joker-Wetten Prognosen:
Begründung: Bewährter Matchwinner von der Bank mit 2 Toren als Einwechselspieler – eine natürliche Wahl, wenn man späten Impact erwartet.
Begründung: Führt die Bank bei Assists mit 2 Vorlagen nach Einwechslung an, ein realistischer Late-Game-Spielmacher.
Joker-Wetten sind risikoreich und lohnend, da diese Spieler eventuell gar nicht spielen und bei Einsatz weniger Zeit haben, das Spiel zu beeinflussen.
Kavanagh zeigt einen etwas großzügigeren Umgang mit körperlichem Spiel als der Turnierdurchschnitt. Er lässt den Angreifern mehr Freiheiten, verteilt aber bei Bedarf auch Karten. Besonders auffällig ist seine höhere Neigung, Elfmeter zu geben, verglichen mit seinen Kollegen. Insgesamt pfeift er geringfügig weniger Fouls pro Spiel (21,03 vs. 23,42), verteilt aber etwas mehr Gelbe Karten (4,30 vs. 4,03) und deutlich mehr Elfmeter (0,13 vs. 0,02). Gerade in engen Spielen kann das den Unterschied machen, wenn eine Mannschaft einen Strafstoß zugesprochen bekommt.
Kavanagh liegt bei 21,03 Fouls pro Spiel, während der Wettbewerbsschnitt bei 23,42 liegt. Das bedeutet etwas weniger Unterbrechungen und mehr Raum für schnelle Konter und Umschaltmomente als in einem typischen Europa-League-Spiel. Der Unterschied ist zwar moderat, deutet aber auf einen flüssigeren Spielverlauf unter seiner Leitung hin.
Prognose für Fouls gesamt:
Kartenmäßig bewegt sich Kavanagh nahe am Durchschnitt: Er verteilt im Schnitt 4,30 Gelbe und 0,13 Rote pro Spiel, verglichen mit 4,03 Gelben und 0,14 Roten im Turnier. Das bedeutet, dass Spieler nach Verwarnungen etwas vorsichtiger agieren, aber keine deutliche Zunahme an Platzverweisen zu erwarten ist. Die Kartenaktivität wird also ungefähr im Normbereich liegen, wobei frühe Verwarnungen das Spiel und Wechsel beeinflussen können.
Prognose für Kartenpunkte:
Kavanagh fällt durch eine höhere Anzahl an Strafstößen auf als seine Kollegen (0,13 pro Spiel vs. 0,02). In engen Duellen ist die Chance auf einen Elfmeter also größer als üblich. Teams mit direkten Angreifern könnten davon profitieren. Diese Tendenz sorgt auch dafür, dass Verteidiger im Strafraum vorsichtiger agieren, da sie wissen, dass der Schiedsrichter eher auf den Punkt zeigt.
Wertvolle Wette auf Elfmeter:
Beide Teams sind bei ruhenden Bällen aktiv, aber Genk zeigt eine deutlichere Kopfballgefahr, während Freiburg insgesamt etwas mehr Freistöße gewinnt, auch aus der letzten Drittelzone. Der entscheidende Unterschied sind Genks Kopfballtore, die sie bei Ecken und weiten Standards gefährlicher machen und ein enges Spiel entscheiden könnten. Für die Spielausgangsprognose ist Genks Kopfballstärke der wichtigste Faktor bei Standards.
Genk kommt auf 5,09 Eckbälle pro Spiel, Freiburg auf 4,34 – ein kleiner, aber spürbarer Vorteil für Genks Flanken- und Breiten-Spiel. Die Gesamtzahl liegt knapp unter 9,5 Eckbällen, ein Spiel mit weniger Ecken ist etwas wahrscheinlicher.
Freiburg gewinnt/kassiert mit 10,73 Freistößen etwas mehr als Genk mit 9,66. Beide Teams nehmen mehr Standards aus offensiven Zonen als der Europa-League-Durchschnitt, was Standards im letzten Drittel wichtig macht. Freiburgs leicht höhere Anzahl an offensiven Freistößen deutet auf marginal mehr gefährliche Chancen aus ruhenden Bällen hin.
Genk erzielte 2 Kopfballtore (10,53 %) in den letzten 10 Spielen, Freiburg keines. Genk ist damit klar stärker bei Luftduellen und gefährlicher bei Ecken und weiten Freistößen. Das macht sie zur größeren Gefahr bei Flanken und Standards.
Abseits Auswärtsmannschaft gesamt 1.5
Unter 1.5 • FT
1. Halbzeit - Doppelte Chance
X2 • HT
Tore in zweiter Halbzeit
Under • 2HT
Tore Total 3.5
Unter 3.5 • FT
Tore in erster Halbzeit 3.5
Unter 3.5 • HT
Mannschaft gewinnt
KRC Genk gewinnt • FT
Doppelte Chance
KRC Genk oder SC Freiburg gewinnt • FT
Beide Teams erzielen ein Tor
Ja • FT
In der ersten Hälfte erzielten beide Mannschaften ein Tor
Beide Mannschaften erzielen ein Tor ja • HT
In der zweiten Hälfte erzielen beide Mannschaften ein Tor
Yes • 2HT
2. Halbzeit - Doppelte Chance
X2 • 2HT
2. Halbzeit - Doppelte Chance
1X • 2HT
1. Halbzeit - Doppelte Chance
1X • HT
Abseits Heimmannschaft gesamt 1.5
Unter 1.5 • FT
Double chance + Totals 3.5
1X / Under • FT
2. Halbzeit - 1X2
1 • 2HT
Beide Teams erzielen ein Tor
Nein • FT
In der ersten Hälfte erzielten beide Mannschaften ein Tor
Beide Mannschaften erzielen ein Tor nein • HT
In der zweiten Hälfte erzielen beide Mannschaften ein Tor
No • 2HT
2. Halbzeit - 1X2
2 • 2HT
1
Gewonnen
0
Unentschieden
1
Gewonnen
19-03-2026 17:45
SC Freiburg 5 : 1 KRC Genk
12-03-2026 20:00
KRC Genk 1 : 0 SC Freiburg
2
Gewonnen
1
Unentschieden
3
Verloren
22-07-2026 16:30
Alkmaar 4 : 0 KRC Genk
18-07-2026 13:00
Falkirk FC 1 : 0 KRC Genk
17-07-2026 18:00
Motherwell FC 3 : 4 KRC Genk
11-07-2026 10:00
Fortuna Sittard 2 : 1 KRC Genk
31-05-2026 16:30
KAA Gent 1 : 1 KRC Genk
23-05-2026 18:45
Oud-Heverlee Leuven 0 : 2 KRC Genk
2
Gewonnen
1
Unentschieden
2
Verloren
24-07-2026 14:00
Derby County ? : ? SC Freiburg
20-05-2026 19:00
SC Freiburg 0 : 3 Aston Villa
16-05-2026 13:30
SC Freiburg 4 : 1 RB Leipzig
10-05-2026 13:30
Hamburg 3 : 2 SC Freiburg
07-05-2026 19:00
SC Freiburg 3 : 1 SC Braga
03-05-2026 17:30
SC Freiburg 1 : 1 VfL Wolfsburg
Qarabag FK
PFC CSKA Sofia
Hammarby IF
RSC Anderlecht
FC Sheriff Tiraspol
Maccabi Tel Aviv FC
FC Dynamo Kyiv
PAOK Thessaloniki
Tromsoe IL
FC Hradec Kralove