Lustenau hat einen halbwegs festen Kern mit mehreren Stammspielern, aber auch regelmäßige Wechsel von der Bank. Offensiv setzen sie auf wenige Schlüsselspieler (Mame Ndiaga Wade sticht hervor), Tore und Vorlagen sind sonst eher verteilt. Sie schießen moderat viele Chancen, sind aber effizient. Defensiv und disziplinarisch sind sie moderat: Gelbe Karten konzentrieren sich auf wenige, eine Rote Karte ist verzeichnet.
St. Pölten ist stabiler in der Aufstellung mit einem klaren Stamm und weniger Wechseln. Ihre Chancenproduktion ist höher (mehr Schüsse von Kreativspielern wie Marc Stendera) und Tore verteilen sich auf mehrere Spieler. Assists kommen etwas konzentrierter aus dem Mittelfeld. St. Pölten ist disziplinarisch aggressiver mit mehr Gelben Karten und einigen Spielern mit wiederholten Verwarnungen. Keine Verletzten oder Sperren.
Lustenau: Mame Ndiaga Wade ist der Hauptangreifer – konstanter Starter und Top-Torjäger, daher der wahrscheinlichste Torschütze. Jack Lahne unterstützt vorne direkt und wird Chancen kreieren.
St. Pölten: Marc Stendera ist der kreative Motor (viele Schüsse, zwei Assists) und wird das Spiel prägen; Filip Perovic bringt Torgefahr, Winfried Amoah liefert Vorlagen von außen und aus dem Mittelfeld.
- Startelf 11 Spiele: Mame Ndiaga Wade (6), Jack Lahne (6), Fabian Gmeiner (6)
- Schüsse & Tore: Mame Ndiaga Wade (2 / 8), Jack Lahne (1 / 4), Pius Grabher (1 / 2)
- Assists: Sacha Delaye (1), Mario Vucenovic (1), Robin Voisine (1)
- Startelf 11 Spiele: Marc Stendera (8), Dirk Carlson (8), Winfried Amoah (8)
- Schüsse & Tore: Marc Stendera (1 / 12), Filip Perovic (2 / 7), El Hadj Bakari Mane (2 / 4)
- Assists: Marc Stendera (2), Winfried Amoah (2), Filip Perovic (1)
Unsere Spielerwetten-Prognosen:
Grund: Er ist der Top-Torjäger seines Teams und ein konstanter Starter mit den meisten Chancen und der besten Abschlussquote bei Lustenau.
Grund: Stendera ist der kreative Kopf bei St. Pölten (meiste Schüsse unter Mittelfeldspielern, zwei Assists) und oft an Spielaufbau und Standards beteiligt.
St. Pölten ist das kartengefährlichere Team mit mehr Gelben Karten, verteilt auf mehrere Spieler. Valentin Ferstl sticht mit den meisten Verwarnungen hervor. Lustenau hat die Karten auf wenige Spieler konzentriert und eine Rote Karte. Ein hart umkämpftes, aber nicht übermäßig diszipliniertes Spiel ist zu erwarten. Gesamtgelbe Karten: Lustenau 11, St. Pölten 16. Rote Karten: Lustenau 1, St. Pölten 0. Keine Verletzten oder Sperren.
- Gelbe Karten: William Rodrigues (2), Lenn Jastremski (2), Matthias Maak (2)
- Rote Karten: Seydou Diarra (1)
- Gelbe Karten: Valentin Ferstl (3), Marco Djuricin (2), Sondre Skogen (2)
- Rote Karten:
Grund: Ferstl hat die meisten Verwarnungen seines Teams und ist für seine Zweikampfhärte bekannt – der wahrscheinlichste Kandidat für eine weitere Gelbe in einem engen Spiel.