Hiroshima und Nagoya wechseln im Schnitt nur 0,5-mal pro Spiel, Trainer setzen also auf stabile Startelfen und wenig Rotation während der Partie. Das geringe Wechselaufkommen zeigt, dass beide Teams keinen taktischen Plan B forcieren, außer es zwingt die Situation. Wir erwarten stabile Aufstellungen und nur gelegentliche späte Wechsel – frische Beine werden kaum spielentscheidend sein, außer bei Verletzungen.
Hiroshimas Einwechselspieler steuerten 3 Tore und 1 Vorlage bei, das sind 23,08 % der Tore und 11,11 % der Vorlagen – sie sind eher als Vollstrecker denn als Vorbereiter effektiv. Nagoyas Bank brachte 3 Tore und 2 Vorlagen, was 15,79 % der Tore und 16,67 % der Vorlagen entspricht – etwas mehr Kreativität, aber weniger Abschlüsse. Insgesamt ist der Einfluss der Bank bei beiden Teams moderat, wobei Hiroshimas Joker klar mehr späte Tore erzielen.
Herausragend: Kosuke Kinoshita (Hiroshima) mit 2 Jokertoren, Taishi Matsumoto mit 1 Joker-Tor und Akito Suzuki mit 1 Joker-Vorlage. Bei Nagoya ist Hidemasa Koda der Top-Joker mit 1 Tor und 1 Vorlage, Shungo Sugiura und Yuya Asano trafen jeweils einmal als Einwechselspieler, Masahito Ono lieferte eine Joker-Vorlage. Keine Verletzungen oder Sperren gemeldet, diese Optionen stehen also bereit; Kinoshita ist der auffälligste Joker für späte Tore.
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