Beide Trainer nutzen fast das volle Wechselkontingent, Valladolid im Schnitt 4,2 pro Spiel, Eibar 4,3. Keine starre Startelf, beide Teams sind flexibel und bringen frische Kräfte, wenn der Plan nicht aufgeht. Das erhöht die Chance auf späte Momentum-Wechsel und macht Wechsel in der zweiten Halbzeit für Wetten interessant.
Valladolids Bank steuerte in den letzten 10 Spielen 2 Tore und 2 Assists bei (ca. 16,7 % der Tore, 22,2 % der Assists). Eibars Einwechselspieler erzielten 3 Tore und 1 Assist (25 % der Tore, 14,3 % der Assists). Der Unterschied: Valladolids Joker sind kreativer, Eibars Joker torgefährlicher.
Juan Latasa sticht bei Valladolid mit 2 Jokertoren hervor und ist eine echte späte Torgefahr. Kein anderer Joker hat viele Assists (jeweils nur einer). Bei Eibar gibt es keinen dominanten Joker – drei Spieler trafen je einmal als Einwechselspieler, einer lieferte einen Assist. Die Bank ist hier kollektiv stark.
Joker-Wetten sind risikoreich, aber lohnend, da diese Spieler weniger Einsatzzeit haben und ungewiss spielen.
Latasa zeigt als Joker, dass er ein echter Finisher in der Schlussphase sein kann.
Joker-Wetten sind hochriskant, da Einsatzzeiten ungewiss sind und sie weniger Zeit haben, Einfluss zu nehmen.
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