Philippe, Gaston ist etwas eingreiffreudiger als der durchschnittliche Schiedsrichter in der Chile Primera División. Er unterbricht das Spiel öfter und zeigt geringfügig mehr Karten. Besonders auffällig ist seine höhere Foulrate (20,94 vs. 19,92 Ligadurchschnitt). Das sorgt für mehr Unterbrechungen, die Tempo und Standardsituationen beeinflussen können.
Mit 20,94 Fouls pro Spiel liegt Philippe leicht über dem Ligamittel von 19,92. Das bedeutet mehr Unterbrechungen, weniger lange Angriffsserien und mehr Freistoßchancen. Kein großer Unterschied, aber genug, um mit etwa einem Foul mehr als üblich zu rechnen.
Foul-Prognose:
Philippe zeigt etwas mehr Karten: 5,56 Gelbe statt 5,37 im Ligadurchschnitt und 0,25 Rote statt 0,16. Er ist also etwas strenger und zögert weniger bei Platzverweisen. Das sorgt dafür, dass Spieler nach Verwarnungen vorsichtiger agieren, während die höhere Rote-Karten-Quote das Risiko spielentscheidender Platzverweise leicht erhöht.
Er pfeift öfter Elfmeter als der Durchschnitt (0,50 vs. 0,38). Das kommt Angreifern zugute, die in den Strafraum drängen, und macht Teams vorsichtiger bei letzten Zweikämpfen im Sechzehner. Rechne mit mehr Zurückhaltung rund um den Strafraum, denn dieser Schiedsrichter zeigt eher auf den Punkt.
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