Beide Teams setzen größtenteils auf eine feste Startelf, mit Magesi durchschnittlich 1,9 Wechseln pro Spiel und Orlando Pirates leicht mehr mit 2,1. Das spricht für begrenzte Wechsel während des Spiels und eine klare Präferenz für die erste Elf, wobei die Pirates etwas eher frische Kräfte bringen, wenn Plan A stockt. Wechsel werden sparsam und vor allem für taktische Anpassungen oder späte Energieschübe genutzt.
In den letzten 10 Spielen steuerten Magesis Ersatzspieler 2 Tore und 1 Vorlage bei – das sind 16,7 % der Tore und 25 % der Vorlagen. Die Pirates-Ersatzspieler erzielten 3 Tore und 1 Vorlage, was 12 % der Tore und nur 5,6 % der Vorlagen entspricht. Das zeigt, dass Magesis Bank proportional wichtiger für Chancen ist, während die Pirates-Ersatzspieler hauptsächlich mit Toren glänzen.
Orlando Pirates haben mit Evidence Makgopa einen klaren Joker, der 2 Tore von der Bank erzielte und die wichtigste späte Torgefahr unter den Ersatzspielern ist; Maswanganyi (1 Tor als Joker) und Appollis (1 Vorlage als Joker) unterstützen, erreichen aber nicht Makgopas Niveau. Magesi haben keinen herausragenden Super-Sub – Thabang Sibanyoni und Motsie Matima erzielten je 1 Tor als Joker, Vandala lieferte 1 Vorlage – ihre Einflüsse sind gleichmäßiger verteilt. Keine Verletzten oder Sperren.
Wett-Tipp: Makgopa ist die verlässlichste Option für späte Joker-Tore, mit zwei Treffern von der Bank in diesen Spielen.
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