Millwall wechselt im Schnitt 4,2 Mal pro Spiel, was auf einen Trainer hindeutet, der auf eine feste Startelf setzt und die Bank sparsam nutzt. Norwich bringt durchschnittlich 4,89 Wechsel pro Spiel, zeigt also mehr Bereitschaft zu taktischen Anpassungen und frischen Kräften. Millwall wird voraussichtlich konservativer wechseln, Norwich eher mit späten Joker-Einsätzen.
In den letzten 10 Spielen erzielten Millwalls Joker 5 Tore und 1 Assist – 35,7 % der Tore, aber nur 8,3 % der Vorlagen. Norwichs Bank steuerte 5 Tore und 4 Assists bei – 38,5 % der Tore und 44,4 % der Vorlagen. Der Unterschied ist klar: Norwichs Joker sind eine wichtige kreative Quelle, Millwalls Joker liefern vor allem Tore von wenigen Spielern.
Millwalls Luke Cundle ist der wichtigste Joker mit 2 Toren von der Bank, Macaulay Langstaff zeigt mit 1 Tor und 1 Assist ebenfalls Einfluss. Bei Norwich sticht Anis Ben Slimane mit 1 Tor und 2 Assists als Joker hervor; weitere Spieler trafen je einmal von der Bank, aber keiner hat seine Wirkung.
Joker-Wetten sind risikoreich, aber mit hohem Gewinnpotenzial, da Einsatzzeiten begrenzt sind und Einsätze auf der Bank stehen.
Joker-Wetten Empfehlungen:
Cundle hat bewiesen, dass er auch mit wenig Spielzeit trifft – ein spannender Tipp für späte Einwechslungen.
Seine zwei Assists von der Bank zeigen, dass er als Joker Chancen kreiert.
Joker-Wetten sind riskant, da Spieler weniger Einsatzzeit haben und nicht garantiert spielen.
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