Beide Teams setzen größtenteils auf eine feste Startelf, Polokwane wechselt mit durchschnittlich 1,78 Einwechslungen pro Spiel etwas häufiger als Mamelodi mit 1,25. Polokwane ist damit eher bereit, frische Kräfte spät zu bringen, während Mamelodi auf ihre Stammspieler setzt und weniger taktisch wechselt. Polokwane dürfte also eher mit Einwechslungen das Spiel beeinflussen, wenn der Plan nicht funktioniert.
In den letzten 10 Spielen lieferte Polokwanes Bank 1 Assist und 0 Tore, das sind 33,3 % der Vorlagen, aber 0 % der Tore (16 Einwechslungen). Mamelodis Ersatzbank steuerte 1 Tor und 0 Assists aus 5 Einwechslungen bei, also 16,7 % der Tore und 0 % der Vorlagen. Die Qualität der Einwechselspieler ist bei Polokwane kreativer, bei Mamelodi weniger einflussreich.
Polokwanes wichtigster Joker ist Puleng Marema (0 Tore, 1 Assist von der Bank), ein kreativer Impulsgeber für späte Chancen. Mamelodis klarer Joker ist Brayan Leon Muniz (1 Tor als Einwechselspieler). Beide Teams haben keine Verletzten oder Sperren bei diesen Spielern.
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