Le Mans wechselt im Schnitt 2,5 Mal pro Spiel und zeigt mehr Bereitschaft, frische Kräfte zu bringen. Reims bleibt konstanter mit durchschnittlich 1,63 Wechseln pro Spiel und setzt stärker auf die Stammelf. Le Mans wird eher mit Wechseln das Spiel beeinflussen, Reims bleibt konservativer.
Le Mans’ Einwechselspieler erzielten 2 Tore und keine Vorlage, das sind 11,76 % der Tore und 0 % der Vorlagen – begrenzter Einfluss von der Bank. Reims’ Ersatzspieler steuerten 1 Tor und 2 Vorlagen bei, das sind 9,09 % der Tore und 33,33 % der Vorlagen – deutlich mehr Kreativität von der Bank.
Le Mans: Kein klarer Super-Sub – Isaac Cossier und Antoine Rabillard trafen je einmal als Einwechselspieler, aber keine Vorlage.
Reims: Ange Martial Tia ist der Joker mit 1 Tor und 1 Vorlage als Einwechselspieler, Yaya Fofana lieferte ebenfalls eine Vorlage von der Bank. Reims hat damit die stärkeren späten Spielveränderer.
Verletzungen/Sperren: Keine bei beiden Teams gemeldet.
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