Beide Teams nutzen ihre Auswechselbänke regelmäßig – Klagenfurt wechselt im Schnitt 3,25 Mal pro Spiel, Kapfenberg sogar 3,43 Mal. Keiner der Trainer ist starr an die Startelf gebunden. Taktische Anpassungen und frische Beine in der Schlussphase sind zu erwarten. Das zeigt, dass beide Mannschaften bereit sind, mit Einwechslungen das Spiel zu beeinflussen.
Klagenfurts Joker lieferten in den letzten 10 Spielen 1 Vorlage und 0 Tore, was 25 % der Vorlagen, aber 0 % der Tore ausmacht (Starter: 3 Vorlagen, 6 Tore). Kapfenbergs Bankspieler hatten in diesem Zeitraum keine Tore oder Vorlagen (0 % Beitrag). Hier klafft eine Lücke in der Offensivwirkung der Einwechselspieler.
Leo Vielgut ist der einzige klare Joker mit 1 Vorlage von der Bank in den letzten 10 Spielen (keine Tore als Einwechselspieler). Bei Kapfenberg gibt es keine auffälligen Joker, und beide Teams haben keine Verletzungen oder Sperren.
Joker-Wetten sind risikoreich, aber mit hohem Gewinnpotenzial, da diese Spieler weniger Einsatzzeit haben und nicht immer zum Einsatz kommen.
Er ist der einzige Joker mit einer Vorlage in letzter Zeit und damit der wahrscheinlichste späte Kreativspieler von der Bank.
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