Beide Teams bevorzugen es, ihre Startelfs in den letzten 10 Spielen weitgehend beizubehalten – Incheon wechselte im Schnitt nur 0,4-mal pro Spiel, Gwangju 0,5-mal. Diese geringe Wechselzahl zeigt, dass keiner der Trainer schnell das Spielsystem umkrempelt, taktische Änderungen sind nur bei Ergebnisschwierigkeiten zu erwarten. Frische Beine werden selten regelmäßig gebracht, Gwangju ist nur minimal eher zu späten Wechseln geneigt.
Incheons Bank brachte 1 Tor und 0 Vorlagen (8,3 % der 12 Tore und 0 % der 5 Vorlagen), was einen deutlichen Rückgang der Offensivkraft bei Wechseln zeigt. Gwangjus Einwechselspieler erzielten 0 Tore, aber 2 Vorlagen – das sind 0 % der 3 Tore, aber beeindruckende 66,7 % der 3 Vorlagen. Die Bänke haben also sehr unterschiedliche Auswirkungen – Incheons Bank ist kaum torgefährlich, Gwangjus Bank ein wichtiger kreativer Faktor.
Incheons herausragender Joker ist der einzige torgefährliche Einwechselspieler mit 1 Tor, der wichtigste späte Torschütze von der Bank. Gwangjus klarer Impact-Sub ist der Vorlagengeber mit 2 Assists, der Hauptspielveränderer bei späten Einwechslungen. Wer auf späte Vorlagen oder kreative Impulse setzt, sollte Gwangjus Joker bevorzugen, da deren Bank deutlich einflussreicher ist.
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