Beide Trainer setzen überwiegend auf ihre Startelfs, Fluminense wechselt im Schnitt 2,4-mal pro Spiel, Chapecoense 2,0-mal. Schwere Rotation ist nicht zu erwarten. Eher kleine Änderungen und frische Beine spät im Spiel. Das lässt auf späte Einflussspieler von der Bank schließen, aber ohne Garantie.
Fluminenses Einwechselspieler erzielten 4 Tore (26,7 % der Teamtore), aber keine Vorlagen. Chapecoense-Bank brachte 1 Tor und 1 Vorlage, was 50 % ihrer Tore und Vorlagen entspricht. Das zeigt, dass Fluminenses Bank produktiver als Vollstrecker ist, während Chapecoense stark auf wenige Einwechselspieler angewiesen ist.
Fluminenses Joker: John Kennedy (2 Tore als Einwechselspieler), Jefferson Savarino und Rodrigo Castillo jeweils 1 Tor von der Bank – Kennedy ist der klarste Joker-Torjäger. Bei Chapecoense hat Neto Pessoa 1 Tor als Joker, Marcos Vinicius 1 Vorlage, aber kein dominanter Joker. Wett-Tipp: Märkte mit späten Einwechslungen (z.B. Torschütze in der zweiten Halbzeit) sind interessant, da Kennedy als Joker regelmäßig trifft und Fluminense oft von der Bank Tore bekommt.
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