Ural setzt praktisch durchgehend auf dieselbe Startelf, ohne Auswechslungen und fast ohne Rotation oder frische Impulse im Spielverlauf. Dynamo Machatschkala ist minimal aktiver von der Bank, mit durchschnittlich 0,33 Wechseln pro Spiel. Die Trainer sind also konservativ, aber etwas offener für Anpassungen. Ein Spiel mit wenigen späten Wechseln ist zu erwarten – Dynamo ist die einzige Mannschaft, die eher einen Plan B bringt, aber auch das ist selten.
Urals Ersatzbank brachte in den letzten 10 Spielen nichts (0 Tore, 0 Vorlagen, 0% Anteil). Dynamos Einwechselspieler steuerten 2 Tore bei, aber keine Vorlagen – das sind rund 28,6% der Tore. Die Bank von Dynamo hat also einen messbaren Einfluss auf die Offensive, während Ural keine Joker-Effekte zeigt.
Dynamo hat zwei Joker, die jeweils ein Tor nach Einwechslung erzielten (Hazem Mastouri – 1 Tor als Einwechselspieler; Gamid Agalarov – 1 Tor als Einwechselspieler). Keiner hat einen klaren Vorteil. Ural hat keine Joker mit nachweisbarem Einfluss. Es sind keine Spieler als fehlend, verletzt oder gesperrt gemeldet.
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