Beide Teams bleiben meist bei ihrer Startelf, First Vienna wechselt im Schnitt 2,44 Mal pro Spiel, Hertha Wels etwas häufiger mit 2,67. Das zeigt, dass Wels eher bereit ist, frische Kräfte zu bringen, wenn der Plan nicht funktioniert. Insgesamt begrenzte Rotation, aber Hertha hat etwas mehr Wechseloptionen für späte Anpassungen.
Die Einwechselspieler haben wenig Offensivwirkung: Vienna erzielte 1 Tor und 0 Vorlagen von der Bank (11,1 % der Tore, 0 % der Vorlagen), Hertha Wels 1 Tor und 1 Vorlage (5,3 % der Tore, 6,7 % der Vorlagen). Beide Teams verlieren an Qualität bei Wechseln, keine verlässliche Feuerkraft von der Bank.
Viennas einziger nennenswerter Joker ist Moritz Jerabek mit 1 Tor als Einwechselspieler in den letzten 10 Spielen. Hertha Wels hat zwei Impact-Joker: Michael Brugger (1 Tor als Joker) und Andreas Radics (1 Vorlage als Joker). Keine dieser Zahlen spricht für einen überragenden Super-Sub, aber Jerabek, Brugger und Radics können späte Impulse setzen. Keine Verletzungen oder Sperren gemeldet.
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