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Spielerstatistiken (letzte 10 Spiele)
Beide Teams haben einen klaren Stamm, nutzen aber auch häufig Einwechselspieler – Zürich rotiert etwas mehr, Thun setzt auf eine stabilere Elf. Zürich verlässt sich stark auf einen einzigen Stürmer, während Thun Tore und Vorlagen auf mehrere Angreifer verteilt, was für mehr Ausgewogenheit sorgt. Zürich kreiert mehr Schüsse, trifft aber moderat, vor allem dank Philippe Keny. Thun ist effizienter mit Chancen auf Matoshi, Rastoder und Bertone. Thun hat weniger Gelbe Karten, aber beide Teams haben Spieler mit vielen Verwarnungen.
Zürich: Philippe Keny ist der klare Offensiv-Motor – Top-Torschütze und Schusskönig. Bledian Krasniqi ist der Hauptvorbereiter und wichtig bei Standards.
Thun: Elmin Rastoder und Valmir Matoshi sind das gefährliche Duo – Rastoder führt die Torschützenliste an, Matoshi liefert Tore und Vorlagen, besonders gefährlich im Umschaltspiel und im Strafraum. Keine Verletzten oder Sperren.
- Stammspieler 11er: Philippe Keny (9), Nelson Palacio (9), Cheveyo Tsawa (9)
- Schüsse & Tore: Philippe Keny (5 Tore / 22 Schüsse), Damienus Reverson (2 / 11), Nevio Di Giusto (1 / 5)
- Vorlagen: Bledian Krasniqi (2), Nevio Di Giusto (1), Lindrit Kamberi (1)
- Stammspieler 11er: Elmin Rastoder (9), Brighton Labeau (9), Niklas Steffen (9)
- Schüsse & Tore: Elmin Rastoder (5 Tore / 10 Schüsse), Valmir Matoshi (4 / 10), Leonardo Bertone (3 / 11)
- Vorlagen: Valmir Matoshi (3), Kastriot Imeri (3), Brighton Labeau (3)
Unsere Spielerwetten:
Keny ist Zürichs Top-Torjäger und Hauptschütze – er nimmt die meisten Schüsse und ist der wahrscheinlichste Torschütze.
Matoshi kombiniert Torgefahr mit Kreativität (Tore und drei Vorlagen) und ist oft in der letzten Drittelzone aktiv – ein starker Kandidat für eine Vorlage.
Zürich hat mehr Karten insgesamt, konzentriert auf wenige Spieler, während Thun die Verwarnungen gleichmäßiger verteilt, aber keine Roten Karten hat. Bei Zürich sind Philippe Keny und einige Stammkräfte im Fokus, bei Thun sticht Marco Burki als meistverwarnter Spieler hervor. Ein intensives, aber nicht überhartes Spiel ist zu erwarten.
- Gelbe Karten: Philippe Keny (4), Damienus Reverson (3), Cheveyo Tsawa (2)
- Rote Karten: Lindrit Kamberi (1)
Gesamtkarten für Zürich: 26 Gelb, 1 Rot.
- Gelbe Karten: Marco Burki (4), Valmir Matoshi (2), Franz Ethan Meichtry (2)
- Rote Karten:
Gesamtkarten für Thun: 20 Gelb, 0 Rot.
Burki hat die meisten Gelben bei Thun und ist Stammspieler in Defensiv- und Mittelfeldduellen – seine Rolle und Vorgeschichte machen ihn zum wahrscheinlichsten Kandidaten für eine Verwarnung in diesem engen Spiel.