Beide Teams haben einen klaren Stamm, der regelmäßig startet. Entella kombiniert eine feste Achse mit viel Bankrotation, während Südtirol stärker auf eine kompakte, konstante Startelf setzt. Entella hat mehr Schüsse (98), trifft aber nur rund 9 % davon (9 Tore). Südtirol schießt weniger (unter 60) und ist mit etwa 8 % etwas weniger effizient – beide Teams sind nicht besonders torgefährlich. Südtirol ist deutlich aggressiver: mehr Gelbe Karten insgesamt und drei Rote Karten bei verschiedenen Spielern, während Entellas Verwarnungen auf wenige Verteidiger konzentriert sind. Keine fehlenden oder gesperrten Spieler gemeldet.
Entella: Andrea Tiritiello ist die klare Offensivwaffe – Top-Torjäger mit Torinstinkt – und Tommaso Fumagalli der Hauptgestalter mit den meisten Vorlagen. Beide sind fit und einsatzbereit.
Südtirol Bozen: Emanuele Pecorino und Raphael Odogwu sind die wichtigsten Torgefahrträger in einer torarmen Mannschaft, während Salvatore Molina als verlässlicher Starter aus tieferen Positionen agiert. Keine Sperren oder Verletzungen.
- Startelf Einsätze: Stefano Di Mario (10), Simone Colombi (10), Luca Parodi (9)
- Schüsse & Tore: Andrea Tiritiello (4 Tore / 12 Schüsse), Alessandro Debenedetti (2 Tore / 13 Schüsse), Andrea Franzoni (2 Tore / 13 Schüsse)
- Vorlagen: Tommaso Fumagalli (3), Nermin Karic (1), Flavio Russo (1)
Unsere Spielerwetten-Vorhersagen:
Kurzbegründung: Tiritiello ist Entellas klarer Vollstrecker und führt die Torschützenliste an; Fumagalli ist der Hauptgestalter mit den meisten Assists und hoher Beteiligung im letzten Drittel.
- Startelf Einsätze: Salvatore Molina (10), Simone Tronchin (10), Silvio Merkaj (9)
- Schüsse & Tore: Emanuele Pecorino (2 Tore / 7 Schüsse), Raphael Odogwu (2 Tore / 6 Schüsse), Silvio Merkaj (1 Tor / 13 Schüsse)
- Vorlagen: Jacopo Martini (1), Salvatore Molina (1), Mamadou Coulibaly (1)
Unsere Spielerwetten-Vorhersagen:
Kurzbegründung: Pecorino und Odogwu sind Südtirols verlässlichste Torschützen; Molinas konstante Einsätze und Assist-Beiträge machen ihn zur guten Wahl für eine Chance-auf-Vorlage-Wette.
Südtirol ist insgesamt aggressiver: Sie sammeln mehr Gelbe Karten (mindestens 22) und haben drei verschiedene Spieler mit Roten Karten – das spricht für ein höheres Risiko in der Defensive und mögliche Disziplinprobleme. Entellas Verwarnungen (mindestens 19 Gelbe) konzentrieren sich auf wenige Spieler – besonders Parodi und Marconi – was das Risiko einer Schlüsselspieler-Verwarnung erhöht. Erwartet ein intensives Spiel mit vielen Unterbrechungen; Südtirols jüngste Rote Karten deuten auf strengere Schiedsrichter hin und auf mögliche entscheidende Verwarnungen.
- Gelbe Karten: Luca Parodi (4), Ivan Marconi (4), Stefano Di Mario (2)
- Rote Karten:
- Gelbe Karten: Federico Davi (3), Simone Tronchin (2), Jacopo Martini (2)
- Rote Karten: Silvio Merkaj (1), Simone Tronchin (1), Raphael Kofler (1)
Kurzbegründung: Parodi führt Entellas Gelbe Karten mit vier an und spielt meist aus der Defensive, was ihn häufig in Zweikämpfe bringt und das Risiko einer weiteren Verwarnung erhöht.