Luzern wechselt im Schnitt 3,8 Mal pro Spiel und zeigt damit eine klare Bereitschaft, die Startelf anzupassen und frische Kräfte oder taktische Änderungen zu bringen. St. Gallen ist mit 3,3 Wechseln etwas konservativer, nimmt aber ebenfalls regelmäßig Anpassungen vor. Beide Trainer haben einen Plan B und wollen das Spiel mit Einwechslungen beeinflussen, Luzern rotiert leicht häufiger.
In den letzten 10 Spielen steuerten Luzerns Joker 3 Tore und 1 Vorlage bei – rund 14,3 % der Tore und 8,3 % der Vorlagen. St. Gallens Einwechselspieler erzielten 2 Tore, keine Vorlage – 11,8 % der Tore, 0 % der Vorlagen. Luzerns Joker sind offensiv wertvoller.
Luzern hat mit Villiger einen klaren Impact-Joker (1 Tor, 1 Vorlage als Einwechselspieler), der als späte Waffe gilt. Ottiger und Karweina trafen je einmal von der Bank, erreichen aber nicht Villigers Output. St. Gallen hat zwei Joker-Torschützen (Vogt und Besio, je 1 Tor), aber keinen herausragenden Joker.
Joker-Wetten:
Grund: Bewiesene Joker-Torjäger-Qualitäten mit bereits einem Treffer als Einwechselspieler.
Grund: Auch als Joker Vorlagegeber, kann Chancen kreieren und verwerten.
Joker-Wetten sind risikoreich, da sie nicht immer spielen und weniger Zeit für Einfluss haben.
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