Krasnodar wechselt im Schnitt nur 0,63 Mal pro Spiel, was zeigt, dass der Trainer weitgehend auf die Startelf setzt und wenig rotiert. Orenburg bringt durchschnittlich 1,5 Wechsel pro Spiel und ist deutlich flexibler, was taktische Anpassungen oder frische Beine angeht. Krasnodar verlässt sich auf seine eingespielte Elf, während Orenburg eher auf Einwechslungen setzt, um das Spiel zu beeinflussen.
Krasnodars Bank steuerte 2 Vorlagen und 1 Tor bei (18,18 % der Vorlagen, 6,67 % der Tore). Orenburgs Joker waren offensiv deutlich entscheidender mit 7 Toren und 0 Vorlagen vom Platz (0 % Vorlagen, 70 % Tore). Die Qualität der Einwechselspieler unterscheidet sich klar: Orenburgs Joker sind wichtige Torschützen, Krasnodars Bank bietet nur moderate kreative Unterstützung und wenig Torgefahr.
Orenburg hat klare Matchwinner von der Bank: Alexandre Jesus (3 Tore als Joker) und Eduardo Santos Queiroz (2 Tore als Joker), dazu Gedeon Guzina und Evgeny Bolotov mit je einem Tor als Einwechselspieler. Krasnodar hat keine herausragenden Jokertore – Jubal traf einmal, Juan Boselli und Moses David Cobnan lieferten jeweils eine Vorlage von der Bank, aber keiner sticht als Spielveränderer hervor.
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