Sparta Prag wechselt im Schnitt etwa einmal pro Spiel, was auf eine moderate Bereitschaft des Trainers hinweist, die Startelf anzupassen und frische Kräfte einzusetzen, wenn es nötig ist. Das deutet auf einen gelegentlichen Plan B und eine realistische Chance auf frische Beine in der Schlussphase hin. Hradec Králové hingegen wechselt weniger als 0,5-mal pro Spiel und vertraut weitgehend auf die Startelf, sodass späte Wechsel unwahrscheinlich sind, außer sie sind zwingend erforderlich.
Spartas Bank steuerte in den letzten zehn Spielen 4 Tore und 2 Vorlagen bei, was etwa 23,5% der Tore und 15,4% der Vorlagen ausmacht – ein bedeutender Beitrag von der Bank. Hradec Králové erzielte keine Tore oder Vorlagen durch Einwechselspieler (0% Beitrag), was eine deutliche Qualitätslücke auf der Bank zeigt.
Sparta hat klare Joker: Jan Kuchta erzielte 2 Tore als Einwechselspieler, John Mercado lieferte 2 Vorlagen nach seiner Einwechslung – sie sind wichtige späte Spielveränderer. Lukas Haraslin und Albion Rrahmani trafen jeweils einmal als Joker, stechen aber nicht über Kuchta hinaus. Für Hradec Králové sind keine Joker verzeichnet, und es gibt keine Verletzten oder Sperren. Kuchta ist eine gute Wahl für späte Tore, Mercado für Vorlagen und kreative Impulse – ihre Einwechselspieler-Statistiken zeigen, dass sie Spiele drehen können.
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