Beide Trainer setzen moderat auf Rotation: Rostock wechselt im Schnitt 4,6 Mal pro Spiel, Viktoria Köln 4,3 Mal. Keiner reißt die Startelf komplett auseinander, aber taktische Wechsel sind üblich. Frische Kräfte kommen meist spät ins Spiel, Rostock ist etwas flexibler und wechselt öfter oder stellt auf Plan B um. Schwere Rotation gibt es nicht, aber späte Wechsel sind wahrscheinlich, um das Ergebnis zu beeinflussen.
Rostocks Bank steuerte in den letzten zehn Spielen 5 Tore und 3 Vorlagen bei – das sind 27,8 % der Tore und 20 % der Vorlagen. Viktoria Kölns Einwechselspieler erzielten 2 Tore und keine Vorlage, was 16,7 % der Tore und 0 % der Vorlagen entspricht. Das zeigt eine deutlich stärkere Wirkung der Rostocker Bank. Diese Differenz erhöht die Chance auf späte Tore oder Wendungen durch Rostocks Einwechselspieler, während Kölns Kreativität bei Wechseln stärker abfällt.
Highlights: Emil Holten führt Rostocks Joker mit 2 Toren an, Cedric Harenbrock und Christian Kinsombi zeigen mit je 1 Tor und 1 Vorlage ebenfalls starken Impact von der Bank. Viktoria Kölns Jakob Sachse ist mit 2 Jokertoren der klare Joker-Torschütze.
Keine Spieler fehlen oder sind gesperrt.
Joker-Wett-Tipps:
Holten ist mit zwei Jokertoren der gefährlichste Joker und bewies, dass er spät im Spiel noch entscheidend sein kann.
Harenbrocks Tor- und Vorlagen-Impact von der Bank zeigt, dass er Chancen kreieren und verwerten kann.
Joker-Wetten sind risikoreich, da diese Spieler nicht immer zum Einsatz kommen und weniger Zeit haben, das Spiel zu beeinflussen.
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