Groningen wechselt im Schnitt fast dreimal pro Spiel und zeigt Bereitschaft, die Startelf anzupassen und frische Kräfte oder taktische Varianten zu bringen. Nijmegen ist mit etwa 2,3 Wechseln etwas konservativer, setzt auf eine eingespielte Elf und weniger späte Wechsel. Groningen wird voraussichtlich aktiver rotieren, Nijmegen setzt mehr auf seine Stammspieler und bringt Wechsel gezielt.
Groningens Einwechselspieler steuerten 2 Tore und 2 Assists bei – rund 12,5% der Tore und 13,3% der Vorlagen. Die Bank bringt also moderate, aber wichtige Impulse. Nijmegen erzielte 4 Tore und 1 Assist von der Bank – etwa 21,1% der Tore, aber nur 6,7% der Assists. Die Bank ist offensiv stärker, aber weniger kreativ – ein klarer Unterschied.
Groningen hat mit Oskar Zawada einen klaren Joker mit 2 Toren als Einwechselspieler. Tyrique Mercera und Jorg Schreuders lieferten jeweils eine Vorlage von der Bank, stechen aber nicht so heraus wie Zawada. Bei Nijmegen ist Danilo der einflussreichste Joker mit 1 Tor und 1 Assist, dazu trafen Koki Ogawa, Youssef El Kachati und Bryan Linssen je einmal von der Bank. Wett-Tipp: Zawada ist für Substitute-Torwetten interessant, Danilo ebenfalls für späte Tore oder Impulse.
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