Aue setzt meist auf eine feste Startelf, bringt durchschnittlich 3 Wechsel pro Spiel und rotiert wenig. Verl nutzt die Einwechslungen etwas großzügiger (3,7 pro Spiel) und passt die Aufstellung eher an, wenn der Plan nicht funktioniert. Verl ist daher wahrscheinlicher, spät frische Kräfte zu bringen, während Aue auf Konstanz setzt.
In den letzten 10 Spielen erzielte Aues Bank 2 Tore und 1 Assist (16,7 % der Tore, 11,1 % der Assists), Verl brachte 2 Tore und 2 Assists von der Bank (11,8 % der Tore, 18,2 % der Assists). Die Bankprofile unterscheiden sich: Verl bringt mehr Chancen durch Einwechselspieler, Aue erzielt etwas mehr Tore von der Bank.
Verls Jonas Arweiler sticht als klarer Joker hervor mit 1 Tor und 1 Assist von der Bank – die größte späte Waffe. Weitere Einwechselspieler wie Julian Stark (1 Tor) und Marco Womer (1 Assist) bringen Impulse, erreichen aber nicht Arweilers Einfluss. Aues Bank hat einige späte Torschützen (Ricky Bornschein, Jannic Ehlers je 1 Tor) und Erik Weinhauer mit 1 Assist, aber keinen dominanten Joker.
Joker-Wetten:
Kurz: Arweiler hat bewiesen, dass er nach Einwechslung Tore und Vorlagen liefern kann – der wahrscheinlichste Joker für späte Wirkung.
Kurz: Weinhauer lieferte einen Assist von der Bank und ist eine gute Option für späte kreative Impulse bei Aue.
Joker-Wetten sind risikoreich, da diese Spieler nicht immer spielen und weniger Zeit haben, Einfluss zu nehmen.
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