Guingamp hält sich stärker an eine feste Startelf und wechselt im Schnitt etwa 3,9 Mal pro Spiel, während Grenoble mit rund 4,4 Wechseln pro Spiel etwas mehr rotiert. Das zeigt, dass Guingamps Trainer mehr auf die Stammelf vertraut, während Grenoble eher frische Kräfte bringt oder taktisch umstellt, wenn es nicht läuft. Erwarten Sie, dass Grenoble in der Schlussphase aktiver mit Wechseln agiert und die Bank mehr Einfluss hat.
Guingamps Bank steuerte in den letzten 10 Spielen 1 Tor und 0 Assists bei (16,7 % der Tore, 0 % der Assists), was auf begrenzten Einfluss von der Bank hindeutet. Grenoble brachte 1 Tor und 1 Assist von der Bank, was 14,3 % der Tore und 50 % der Assists entspricht – ein klar produktiverer Ersatzspieler-Einfluss.
Guingamp hat mit Amadou Samoura einen klaren Joker (1 Tor als Einwechselspieler), eine verlässliche Option für späte Tore. Grenoble setzt auf zwei Joker: Evans Maurin (1 Tor als Einwechselspieler) und Mamady Bangré (1 Assist als Einwechselspieler), beide können das Spiel in der Schlussphase drehen.
Joker-Wett-Tipps:
Maurin hat bereits als Joker getroffen und ist eine späte Torgefahr, wenn er eingewechselt wird.
Bangré hat als Joker Vorlagen geliefert und ist ein möglicher Spielmacher, um müde Abwehrreihen zu knacken.
Joker-Wetten sind risikoreich, da diese Spieler eventuell nicht zum Einsatz kommen und weniger Zeit haben, das Spiel zu beeinflussen.
Dieser Teil der Spielvorschau ist nur in unserer App verfügbar!
ProTipster-App herunterladen