Beide Trainer setzen überwiegend auf ihre Startelfs, Racing wechselt im Schnitt 2,0 Mal pro Spiel, Cerro Largo 1,7 Mal. Racing ist etwas experimentierfreudiger, aber keine Mannschaft bringt viele frische Kräfte spät ins Spiel. Wenig Wechsel und kaum große Umstellungen sind zu erwarten.
Racings Bank erzielte nur 1 Tor (8,3 % der Tore) und keine Assists, während Cerro Largos Einwechselspieler 4 Tore (30,8 %) beisteuerten, aber ebenfalls keine Assists. Das zeigt einen deutlichen Unterschied – Racing verliert offensiv an Durchschlagskraft bei Wechseln, Cerro Largo hat eine echte Gefahr von der Bank.
Racing hat mit Nicolás Sosa einen klaren Joker (1 Tor als Einwechselspieler, 0 Assists), der als Hauptoption für späte Tore gilt. Cerro Largo hat keinen einzelnen Joker, sondern vier verschiedene Einwechselspieler, die jeweils ein Tor erzielten (Federico Sellecchia, Diego Daguerre, Bruno Hernandez, Santiago Franca). Die späte Gefahr verteilt sich also auf mehrere Spieler, nicht auf einen Matchwinner. Keine Verletzten oder Sperren gemeldet.
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