Ceará gewinnt deutlich mehr Standards als São Bernardo, vor allem bei Eckbällen und Kopfballbeteiligungen – das verschafft ihnen Vorteile bei ruhenden Bällen. São Bernardo kassiert weniger Eckbälle, holt aber insgesamt mehr Freistöße. Der größte Unterschied ist die höhere Eckballquote von Ceará (etwa 1,9 mehr pro Spiel), was mehr Flanken und Kopfballchancen bedeutet.
Ceará kommt auf rund 5,9 Eckbälle pro Spiel, São Bernardo auf etwa 4,0 – ein sichtbarer Unterschied zugunsten von Ceará, der für eine moderate Anzahl an Eckbällen sorgt, vor allem durch deren offensive Breite.
Beide Teams haben zweistellige Freistoßzahlen (Ceará ca. 12,6, São Bernardo ca. 13,1), aber nur ein kleiner Teil davon entsteht im letzten Drittel. Viele Fouls, aber gefährliche Standards im Angriffsdrittel sind seltener. São Bernardo gewinnt zwar mehr offensive Freistöße, doch keine Mannschaft dominiert die gefährlichen ruhenden Bälle im letzten Drittel.
Ceará erzielte ein Kopfballtor (ca. 25 % ihrer Tore), was eine gewisse Gefahr bei Flanken und Ecken zeigt. São Bernardo hat in den letzten 10 Spielen kein Kopfballtor erzielt, daher ist Ceará bei Standards die klarere Gefahr, während São Bernardo weniger Kopfballchancen verwertet.
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