Mirandés bleibt nah an einer festen Startelf und wechselt im Schnitt 3,8 Mal pro Spiel – eine relativ stabile Aufstellung ist zu erwarten. Castellón rotiert etwas mehr mit 4,4 Wechseln pro Spiel, was auf eine größere Bereitschaft zu taktischen Anpassungen oder frischen Kräften hindeutet. Im Spielverlauf ist Castellón eher geneigt, Plan B zu versuchen oder spät Impulse von der Bank zu setzen, während Mirandés auf die Stammkräfte und gezielte Wechsel setzt.
In den letzten 10 Spielen steuerten Mirandés‘ Ersatzspieler 1 Tor und 1 Vorlage bei (10 % der Tore, 14,3 % der Vorlagen), Castellóns Bankspieler erzielten 2 Tore und 2 Vorlagen (11,1 % der Tore, 16,7 % der Vorlagen). Die Bank von Castellón ist etwas produktiver, was die Chance auf späte Tore oder Vorlagen erhöht. Der Unterschied ist aber nicht groß.
Castellóns klarster Joker ist Israel Suero, der 1 Tor und 1 Vorlage von der Bank beisteuerte und am ehesten ein Spiel verändern kann; Brignani (1 Tor) und Calatrava (1 Vorlage) sind ebenfalls Impact-Spieler, aber nicht so dominant. Mirandés hat keinen echten Super-Sub – Fernández erzielte 1 Tor als Einwechselspieler, del Cura 1 Vorlage, aber keiner dominiert die Bank.
Joker-Wetten sind risikoreich, aber mit hohem Gewinnpotenzial, da diese Spieler weniger Einsatzzeit haben und nicht immer spielen.
Suero hat mit Tor und Vorlage von der Bank bewiesen, dass er spät Spiele drehen kann – der beste Einzel-Tipp für einen Joker-Treffer.
Joker-Wetten sind risikoreich, da diese Spieler nicht immer spielen und weniger Zeit haben, Einfluss zu nehmen.
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