Rio Cuarto wechselt im Schnitt 2,67 Mal pro Spiel und zeigt damit mehr Bereitschaft zur Rotation und frischen Impulsen, wenn Plan A nicht funktioniert. Rosario bringt durchschnittlich nur 1,89 Einwechselspieler pro Spiel, bevorzugt eine feste Startelf und weniger Wechsel während des Spiels. Wir erwarten, dass Rio Cuarto in der Schlussphase aktiver rotiert, während Rosario eher auf die Stammkräfte setzt, sofern keine klare Notwendigkeit besteht.
Rio Cuartos Bankspieler steuerten in den letzten 10 Spielen 1 Tor und 1 Vorlage bei – das sind je 33,33 % ihrer Tore und Vorlagen, also ein wichtiger offensiver Faktor. Rosarios Ersatzspieler erzielten 2 Tore und 1 Vorlage, was 22,22 % der Tore und 14,29 % der Vorlagen entspricht – deutlich weniger Einfluss als bei Rio Cuarto.
Rosario hat mit Enzo Copetti einen klaren Super-Sub, der 2 Tore nach Einwechslung erzielte, und Ángel Di María lieferte als Joker 1 Vorlage – beide können Spiele spät entscheiden. Rio Cuartos Joker (1 Tor von Gabriel Alanis, 1 Vorlage von Siro Rosane) sind nützlich, aber keiner sticht heraus. Wett-Tipp: Copetti ist die gefährlichste Joker-Option und für späte Tore sehr interessant.
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