Beide Trainer rotieren regelmäßig, anstatt starr an einer festen Elf festzuhalten. Burton bringt im Schnitt etwa 3,3 Wechsel pro Spiel, Wimbledon etwas mehr mit rund 3,6. Das zeigt, dass beide Coaches bereit sind, frische Kräfte spät ins Spiel zu bringen, wobei Wimbledon etwas eher auf einen Plan B während der Partie setzt. Späte Wechsel sollen enge Spiele beeinflussen, doch keine Mannschaft verändert Spiele allein durch Einwechslungen radikal.
Die Einwechselspieler hatten begrenzten direkten Offensiv-Einfluss: Burtons Bank erzielte 1 Tor (10 % der Tore) und 0 Assists, Wimbledons Einwechselspieler trafen 2-mal (15,38 % der Tore) und gaben 0 Assists. Der Unterschied ist gering, aber spürbar – Wimbledons Bank war etwas produktiver, doch beide Teams erhalten kaum Assists von Ersatzspielern.
Kein klarer Super-Sub sticht hervor – Burtons Charlie Webster erzielte 1 Tor als Einwechselspieler, Wimbledon haben Omar Bugiel und Zack Nelson mit je 1 Tor von der Bank. Alle drei sind einsatzbereit (keine Verletzungen oder Sperren), aber keiner ist ein garantierter Spielveränderer basierend auf jüngster Wirkung.
Dieser Teil der Spielvorschau ist nur in unserer App verfügbar!
ProTipster-App herunterladen