Blackpool wechselt im Schnitt 3,9 Mal pro Spiel, was auf eine relativ feste Startelf mit begrenzter Rotation hindeutet. Exeter bringt durchschnittlich 4,4 Wechsel pro Spiel, zeigt also mehr Bereitschaft für frische Kräfte und taktische Anpassungen. Exeter ist etwas flexibler, Blackpool setzt meist auf eine konstante Elf.
In den letzten 10 Spielen steuerten Blackpools Ersatzspieler 2 Tore (20 % der Teamtore) und 0 Assists bei, Exeters Einwechselspieler erzielten 1 Tor (11,11 %) und 0 Assists. Der Unterschied ist gering, aber Blackpools Bank war etwas produktiver, beide Teams bekommen wenig Kreativität von der Bank.
Blackpool hat keinen klaren Joker – zwei verschiedene Einwechselspieler trafen je einmal, es gibt keinen dominanten Impact-Spieler. Exeters Josh Magennis sticht als wichtigster Joker mit einem Tor nach Einwechslung hervor. Keine Assists von Jokern und keine Verletzungen oder Sperren bei diesen Spielern.
Joker-Wertwetten:
Magennis ist der klarste Joker mit Impact und hat bewiesen, dass er nach Einwechslung trifft – die beste Wahl unter den Jokern.
Joker-Wetten sind risikoreich, da diese Spieler nicht immer spielen und weniger Zeit haben, das Spiel zu beeinflussen.
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