Beide Trainer setzen überwiegend auf ihre Stammelf, nutzen die Bank aber gezielt. Nancy wechselt im Schnitt knapp 1,9 Mal pro Spiel, Dunkerque ist mit etwa 2,4 Wechseln etwas aktiver. Das deutet auf begrenzte Rotation während der Spiele hin, wobei Dunkerque eher bereit ist, bei Problemen früh zu reagieren. Die meisten Wechsel erfolgen spät, um frische Kräfte zu bringen, nicht für taktische Umstellungen.
In den letzten zehn Spielen erzielten beide Teams jeweils zwei Tore durch Einwechselspieler. Nancy’s Bank steuerte 2 Tore bei (18,18 % der Gesamtzahl), Dunkerque ebenfalls 2 Tore (20 %). Vorlagen von der Bank gab es keine, was zeigt, dass die Starter die Chancen kreieren.
Es gibt keinen klaren Super-Sub. Beide Teams haben einige Joker mit je einem Tor, aber keinen dominanten Einwechselspieler. Die Bank ist eher eine Quelle für gelegentliche späte Tore als ein spielentscheidender Faktor.
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