Beide Trainer setzen überwiegend auf ihre Startelf. Monza wechselt im Schnitt 1,4-mal pro Spiel, Stabia etwa 1,0-mal. Monza ist etwas offener für späte taktische Wechsel oder frische Beine. Insgesamt ist die Rotation begrenzt, aber Monza greift etwas häufiger auf die Bank zurück, wenn Plan A stockt.
In den letzten 10 Spielen erzielten Monzas Einwechselspieler 4 Tore und 3 Vorlagen – rund 23,5 % der Tore und 25 % der Assists. Stabias Bank brachte 3 Tore und 1 Vorlage, etwa 21,4 % der Tore und 14,3 % der Vorlagen. Monzas Ersatzspieler sind deutlich produktiver bei Vorlagen und etwas stärker beim Toreschießen – ein klarer Qualitätsunterschied.
Herausragend: Andrea Petagna ist Monzas klarer Joker mit 1 Tor und 1 Vorlage von der Bank, der Spiele drehen kann. Bei Stabia sticht Manuel Ricciardi als einziger Joker mit einer Vorlage hervor. Weitere Joker-Torschützen (Monzas Delli Carri, Colombo, Mota; Stabias Pierobon, Zeroli, Okoro) sind nützlich, aber ausgeglichen und dominieren nicht. Wett-Tipp: Petagna als potenzieller Super-Sub oder Joker-Markt ist interessant, da er seltene Doppelwirkung aus Tor und Vorlage zeigt.
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