1860 München setzt eher auf eine feste Startelf mit durchschnittlich 3,8 Wechseln pro Spiel, der Trainer greift also seltener tief ins Personal. Mannheim rotiert mehr (4,4 Wechsel pro Spiel) und ist bereit, mit frischen Kräften das Spiel zu verändern. Mannheim ist daher eher der Kandidat für späte Impact-Einwechslungen, wenn der Plan nicht aufgeht.
1860s Bank ist eher unauffällig mit nur 1 Tor und 1 Assist von Einwechselspielern (ca. 6,3 % der Tore, 8,3 % der Assists). Mannheim dagegen bringt viel von der Bank mit 4 Toren und 3 Assists (26,7 % der Tore, 33,3 % der Assists). Das zeigt einen klaren Unterschied in der Qualität der Ersatzspieler und erhöht die Chance auf späte Tore, Comebacks und BTTS.
Herausragende Joker: Mannheim hat mit Terrence Boyd einen echten Super-Sub, der 3 Tore nach Einwechslung erzielte, Lovis Bierschenk steuerte als Joker 1 Tor und 1 Assist bei; 1860s Joker-Einfluss ist deutlich geringer mit nur einem Tor und einem Assist von zwei Spielern.
Joker-Wetten sind risikoreich, aber lohnend, da diese Spieler nicht immer spielen und weniger Zeit haben, das Spiel zu beeinflussen.
Joker-Wertwetten:
Boyds bewährte Joker-Torbilanz macht ihn zum wahrscheinlichsten späten Torschützen, falls Mannheim ein Tor braucht.
Bierschenk hat gezeigt, dass er als Joker sowohl treffen als auch vorbereiten kann – eine gute Wahl für eine Assist-Wette von der Bank.
Joker-Wetten sind risikoreich, da diese Spieler nicht immer zum Einsatz kommen und weniger Zeit haben, Einfluss zu nehmen.
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