1860 München ist seit Beginn recht konstant, mit durchschnittlich 3,1 Wechseln pro Spiel und einer stabilen Startelf. Regensburg wechselt etwas häufiger (3,6 pro Spiel) und wirkt bereit, frische Kräfte taktisch einzusetzen, wenn das Spiel es verlangt. Regensburg dürfte die Mannschaft sein, die die Bank als späten Trumpf nutzt.
In den letzten 10 Spielen steuerten 1860s Einwechselspieler 1 Tor und 1 Assist bei (7,14 % der Tore, 8,33 % der Assists), was eine begrenzte Wirkung von der Bank zeigt. Regensburgs Ersatzspieler erzielten 3 Tore und 1 Assist (20 % der Tore, 14,29 % der Assists). Die Qualität der Joker ist bei Regensburg deutlich höher – sie liefern häufiger späte Tore und entscheidende Momente.
Regensburgs klarer Joker ist Posselt, der als Einwechselspieler 2 Tore erzielte und die größte späte Torgefahr von der Bank darstellt. Bei 1860 gibt es keinen Einwechselspieler mit herausragender Wirkung. Für beide Teams sind keine Ausfälle oder Sperren gemeldet.
Joker-Wertwetten:
Posselt hat bereits bewiesen, dass er von der Bank treffen kann (2 Joker-Tore) und ist daher eine logische Wahl für einen späten Treffer.
Joker-Wetten sind risikoreich, aber lohnend, da diese Spieler möglicherweise nicht spielen oder weniger Zeit haben, das Spiel zu beeinflussen.
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