Havelse setzt meist auf eine feste Startelf und wechselt durchschnittlich nur 1,7 Mal pro Spiel. Der Trainer vertraut den Stammkräften, um Spiele zu kontrollieren. Schweinfurt rotiert etwas mehr mit 1,88 Wechseln pro Spiel, zeigt mehr Bereitschaft, mit frischen Kräften das Spiel zu beeinflussen. Havelse wird länger auf die Stammelf setzen, Schweinfurt eher spät Impulse bringen.
Havelses Einwechselspieler erzielten 6 Tore (35,3 % der Teamtore), aber keine Vorlagen, was zeigt, dass die Bank vor allem als Torschützenquelle dient. Schweinfurt brachte 2 Tore (20 %) und 2 Vorlagen (40 %) von der Bank, was die Bedeutung der Einwechselspieler für Kreativität und Tore unterstreicht. Der Unterschied ist deutlich: Havelses Joker sind eher Vollstrecker, Schweinfurts Joker liefern mehr Vorlagen.
Havelses Top-Joker sind Marko Ilic (2 Tore als Einwechselspieler) und Christopher Schepp (2 Tore als Joker), beide bewährte Spät-Torschützen. Temilola Awoyale und Nassim Boujellab trafen ebenfalls je einmal von der Bank, sind aber nicht so dominant. Bei Schweinfurt sticht Michael Dellinger mit 1 Tor und 1 Vorlage als Joker hervor, Nico Grimbs (1 Tor) und Kevin Fery (1 Vorlage) tragen ebenfalls bei, aber weniger stark. Ein Tipp auf Ilic oder Schepp als späte Torschützen ist sinnvoll, Dellinger ist eine gute Wahl für Tor- oder Assistwetten von der Bank.
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