Schweiz - Schweden Eishockey Wett-Tipps & Prognosen

Weltmeisterschaft

Schweiz

3 - 1
Beendet

Schweden

1P: 1 - 1 2P: 2 - 0 3P: 0 - 0 FT: 3 - 1

Roman Josi 14'
Denis Malgin 33'
Calvin Thurkauf 37'
Linus Karlsson 7'

Spielverlauf

Schweiz Schweden
3 - 1
Spiel beendet
3. Drittel (3 - 1)
20'
Sperre - 2'
Sperre - 2'
20'
5'
Sperre - 2'
2. Drittel (3 - 1)
19'
Sperre - 2'
17'
Calvin Thurkauf Vorlage: Nico Hischier, Roman Josi 3 - 1
Sperre - 2'
16'
15'
Sperre - 2'
Sperre - 2'
15'
13'
Denis Malgin Vorlage: J.J. Moser, Roman Josi 2 - 1
2'
Sperre - 2'
1. Drittel (1 - 1)
14'
Roman Josi Vorlage: Denis Malgin 1 - 1
7'
Sperre - 25'
Linus Karlsson Vorlage: Emil Heineman, Oliver Ekman-Larsson 0 - 1
7'
Spiel begonnen

Spielinfo

Turnier Weltmeisterschaft
Stadion Swiss Life Arena

Letzte Ergebnisse

Schweiz Schweiz
D W W W W
Schweden Schweden
L W L W W

Tabelle

# Mannschaft P W D L Pkt.
1 Schweiz 7 7 0 0 21
4 Schweden 7 4 0 3 12
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⭐️

Tipps des Editors

[Schweiz gewinnt] -179

Wir setzen auf einen Sieg der Schweiz in der regulären Spielzeit – sie dominieren zu Hause, treffen häufig und gehen meist früh in Führung. Schweden ist auswärts anfällig und hat Probleme, hochvolumige Angriffe zu stoppen.

Die Schweiz und Schweden treffen in einem hochbrisanten WM-Duell aufeinander. Beide Teams kämpfen mit durchwachsenen Leistungen und jagen entscheidenden Punkten, die ihren Weg ins K.o.-System maßgeblich beeinflussen könnten.
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⚖️

Favorit / Außenseiter

Die Buchmacher sehen die Schweiz als Favoriten bei 1,56 (64,1 % implizierte Chance), während Schweden als Außenseiter bei 2,52 (39,7 % implizierte Chance) gehandelt wird – ein klarer, aber nicht überwältigender Vorteil für die Schweiz.

📈Markterwartungen vs Realität (letzte 60 Tage)

Die Schweiz liefert als Favorit mit makelloser Bilanz (7/7 Siege, 100 %) ab, hat aber als Außenseiter nur 1 Sieg aus 6 Spielen (17 %). Schweden gewinnt 8 von 12 Spielen als Favorit (67 %) und hat als Außenseiter noch keinen Sieg (0/1), zeigt also solide Leistungen, wenn sie favorisiert sind, aber keine Erfolge aus der Außenseiterrolle.

🏆

Aktuelle Tabelle

Dieses Spiel findet im WM-Viertelfinale statt, einer K.o.-Runde im Cup-Format.

Die Schweiz führt die Tabelle mit 18 Punkten aus 6 Spielen (3,0 P/Spiel) an, hat alle sechs Spiele gewonnen, 35 Tore erzielt und nur 5 kassiert, was eine Tordifferenz von +30 ergibt.

Schweden steht mit 9 Punkten aus 6 Spielen (1,5 P/Spiel) auf Platz fünf, mit einer Bilanz von 3 Siegen und 3 Niederlagen, 23 erzielten und 14 kassierten Toren, was eine Tordifferenz von +9 bedeutet.

🤜🤛

Direkter Vergleich

Die letzten Duelle waren eng und torarm, ohne klare Dominanz einer Seite. Die Schweiz holte den jüngsten Sieg, und insgesamt waren die Begegnungen eher knappe Spiele als Torfestivals. Die Form beider Teams wirkt stabil, ohne klare Auf- oder Abwärtstrends. Schweden kontrolliert mehr das Spiel, kann das aber nicht in viele Tore ummünzen. Insgesamt dominierte diszipliniertes, defensives Hockey.

💡Wichtigste H2H-Statistik

💡

Schweden hat im Schnitt mehr Puckbesitz (ca. 54 %) und mehr Powerplay-Chancen als die Schweiz, doch dieser territoriale Vorteil führt nicht zu vielen Toren.

🔎Letztes H2H-Spiel

Das jüngste Aufeinandertreffen endete 3:0 für die Gastgeber Schweiz. Sie trafen im ersten Drittel, legten im zweiten spät nach und sicherten mit einem dritten Tor im letzten Drittel den Shutout. Trotz einiger Strafen gegen Schweden gelang kein Treffer.

📊Statistik der letzten 4 H2H-Spiele

In den letzten vier Duellen dominierte enges, torarmes Hockey. Schweden hatte mehr Puckbesitz und Powerplay-Vorteile, während die Schweiz öfter in Unterzahl war. Powerplay-Tore blieben rar, und die Spiele endeten meist mit knappen Ergebnissen statt hohen Torzahlen.

PRO

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🏠

Heimteam-Form: Schweiz

Die Schweiz kommt mit starker Form ins Spiel, trifft regelmäßig und verteidigt stabil – eine Kombination aus gefährlicher Offensive und robuster Defensive. Zu Hause dominieren sie das Spiel, kreieren mehr Chancen, während ihre Auswärtsleistungen weniger durchschlagskräftig sind. Die Heim- und Auswärtsform unterscheiden sich deutlich: Offensiv sind sie zu Hause deutlich stärker.

💡Wichtige Schweiz-Statistik

💡

In den letzten 10 Heimspielen erzielte die Schweiz 38 Tore, im Schnitt 3,8 pro Spiel, und kassierte nur 0,7 Gegentore pro Partie.

🔎Letztes Schweiz-Spiel

Die Schweiz ging früh mit 2:0 in Führung, die Gäste glichen im zweiten Drittel zum 2:2 aus. Spät im Spiel trafen die Gastgeber zweimal und sicherten einen 4:2-Sieg.

📊Statistik der letzten 10 Schweiz-Spiele

In den letzten 10 Heimspielen lag der Puckbesitz bei 54,2 % und die Schüsse aufs Tor bei 22,4 pro Spiel. Das führte zu 38 Toren und nur 7 Gegentoren. Das Muster ist klar: Dominante Heimspiele mit viel Ballbesitz und Chancen, während die Auswärtsform weniger Tore und Schüsse bringt.

🧳

Auswärtsform: Schweden

Schweden zeigt gemischte Leistungen: Sie treffen regelmäßig, liefern aber inkonstante Ergebnisse. Die Offensive ist lebhaft, doch defensiv offenbaren sich Schwächen auswärts. Im Schnitt erzielen sie etwa 2,5 Tore pro Spiel, sind aber auswärts anfälliger und kassieren deutlich mehr Gegentore als zu Hause. Die Heim- und Auswärtsform unterscheiden sich sichtbar – zu Hause sind sie stabiler, auswärts anfälliger für Gegentore und Strafen.

💡Wichtige Schweden-Statistik

💡

Schweden kassiert auswärts deutlich mehr Tore: etwa 2,14 Gegentore pro Auswärtsspiel gegenüber nur 1,0 zu Hause.

🔎Letztes Schweden-Spiel

Schweden reiste zur Schweiz, startete gut und ging früh in Führung, wurde aber vor der ersten Pause ausgeglichen. Im zweiten Drittel übernahm die Schweiz die Kontrolle, und ein spätes Tor sicherte den 4:2-Sieg für die Gastgeber.

📊Statistik der letzten 10 Schweden-Spiele

Schweden trifft konstant (ca. 2,5 Tore pro Spiel) und kontrolliert den Puck, doch auswärts sieht die Bilanz anders aus: Weniger Tore (1,86 pro Spiel), mehr Gegentore (2,14) und mehr Strafen. Kurz gesagt: Offensiv stark, aber auswärts anfälliger und weniger diszipliniert, während die Heimform defensiv stabiler ist.

👥

Spielerübersicht

Die Schweiz präsentiert eine ausgewogene Offensive, in der mehrere Spieler Tore und Vorlagen beisteuern. Ein Kern von etwa sechs bis acht Spielern (Andrighetto, Josi, Hischier, Meier, Malgin, Riat) trägt den Großteil der Chancen und Spielmacherqualitäten. Rund 20 Feldspieler kamen zum Einsatz, was auf eine gute Kaderbreite hinweist. Schweden verlässt sich stärker auf ein kleineres Sturmduo – Lucas Raymond und Ivar Stenberg führen mit hohem Schussvolumen und guter Abschlussquote. Einige Verteidiger und zweiweg-Stürmer liefern Vorlagen, was für solide kollektive Spielmacherqualitäten sorgt. Torwartdaten fehlen, daher ist der Einfluss unklar. Offensiv wirkt Schweden etwas effizienter vorne (Stenberg ~27,8 % Schuss-zu-Tor-Quote, Raymond 4,0 Schüsse pro Spiel), während die Schweiz breit über Vorlagen agiert und mit Timo Meier (35 Schüsse, 5,0 Schüsse pro Spiel) einen Volumen-Schützen hat.

👀Schlüsselspieler

🏠 Schweiz

Sven Andrighetto ist ein wichtiger Zweiweg-Spieler mit 4 Toren und 9 Vorlagen in 7 Spielen (1,29 Vorlagen pro Spiel) und 18 Schüssen aufs Tor – ein konstanter Punktelieferant. Timo Meier ist der Hauptschütze mit 35 Schüssen in 7 Spielen (5,0 pro Spiel), trifft aber mit einer niedrigeren Quote (~8,6 %), was ihn gefährlich für Abpraller und zweite Chancen macht. Roman Josi und Nico Hischier (jeweils 4 Tore, mehrere Vorlagen) komplettieren das Kerntrio, das die Schweizer Offensive antreibt.

🧳 Schweden

Lucas Raymond ist der klare Offensivmotor mit 5 Toren und 6 Vorlagen in 7 Spielen und hoher Schussanzahl (28 Schüsse, 4,0 pro Spiel), der Haupt-Torjäger. Ivar Stenberg erzielt ebenfalls 5 Tore, liefert 4 Vorlagen und hat eine effiziente Abschlussquote von 27,8 % bei 18 Schüssen aufs Tor – ein wertvoller Vollstrecker. Oliver Ekman-Larsson und Viggo Bjorck bringen Spielmacher-Tiefe mit mehreren ersten Vorlagen und helfen Schweden, strukturierte Chancen zu kreieren.

SECTION TIP Spieler-Marktprognose: Timo Meier über 3,5 Schüsse aufs Tor
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🥅

Torprognose

Die Schweiz ist ein ausgewogenes Team, das zu Hause stark trifft und defensiv stabil steht – gefährlich im Angriff, aber schwer zu knacken. Schweden hat mit Lucas Raymond und Ivar Stenberg torgefährliche Spieler, doch auswärts sinkt die Torausbeute, und defensiv sind sie anfälliger. Dieses Duell verspricht ein kontrolliertes, mittelmäßig torreiches Spiel: Die Schweizer Heimstärke wird die Gesamtzahl nach oben treiben, doch starke Torhüter und Schwedens Auswärtsschwächen begrenzen ein Torfestival. Beide Teams setzen auf einige herausragende Angreifer statt breite Torschützenreihen, und Torhüter sowie Defensive entscheiden über die Toranzahl. Prognose: Rund vier bis fünf Tore in der regulären Spielzeit – Tendenz unter 5,5 Tore.

♟️

Taktik & Spielphilosophie

Die Schweiz spielt kontrolliertes, besitzorientiertes Hockey, dominiert die neutrale Zone und zirkuliert im Angriffsdrittel, um viele Chancen zu kreieren. Schweden setzt ebenfalls auf Ballbesitz, ist aber geduldiger und strukturierter im Aufbau, mit kontrollierten Eintritten und Aktivierung der blauen Linie. Der Unterschied: Die Schweiz greift mit höherem Tempo und mehr Schüssen an, Schweden setzt auf Struktur und Powerplay – ein Duell zwischen direktem Druck und kontrollierter Spielgestaltung.

⚡️Offensivprofil

Die Schweiz erzielt im Schnitt 3,8 Tore und 22,4 Schüsse pro Spiel, mit Beiträgen aus mehreren Reihen und Verteidigern, die mit nach vorne gehen. Ihr Powerplay (ca. 3,2 Chancen pro Spiel) hält den Druck hoch. Schweden trifft moderater (2,6 Tore pro Spiel), setzt mehr auf Standardsituationen und Powerplay (0,9 Tore pro Spiel), mit 20,7 Schüssen pro Spiel und verteilt die Tore auf mehrere Spieler.

🛡️Defensivprofil

Die Schweiz verteidigt kompakt und effektiv, kassiert nur 0,7 Tore pro Spiel und hat mehrere Shutouts, was für starke Teamdeckung und risikoarmes Verteidigen spricht. Sie nehmen moderat Strafen (2,4 pro Spiel). Schweden kassiert mehr (1,6 Tore pro Spiel), hat aber starken Ballbesitz (56,5 %) und ebenfalls zwei Shutouts. Ihre Disziplin ist etwas schlechter (2,9 Strafen pro Spiel), was Spezialteams zu einem wichtigen Faktor macht.

⚖️Stärken & Schwächen

Die Schweiz punktet mit Offensivdruck und Schussvolumen (3,8 Tore, 22,4 Schüsse pro Spiel) sowie starker Teamdefensive (0,7 Gegentore). Schweden glänzt mit Puckkontrolle (56,5 %) und strukturierten Powerplay-Chancen (0,9 Tore). Schweden kann durch das höhere Tempo und die Schussfrequenz der Schweiz unter Druck geraten, während die Schweiz Schweden’s Ballbesitz und Spezialteams respektieren muss. Die besten Wettansätze liegen auf der Schweiz, die das Tempo macht und viele Schüsse abgibt, sowie auf Spielen, in denen Spezialteams und Ballbesitz die engen Momente entscheiden.

🎯

Handicap-Prognose

Die Schweiz ist klar stärker, was sich in Ergebnissen und Tordifferenz zeigt: Sie erzielen deutlich mehr Tore und kassieren weniger, was komfortable Mehr-Tore-Siege wahrscheinlicher macht. Schweden kann gegen schwächere Abwehrreihen punktuell treffen, ist auswärts aber anfällig und kassiert über zwei Tore pro Spiel. Das erschwert es ihnen, in einem engen Handicap zu bleiben. Das Schweizer Heimprofil – mehr Schüsse, bessere Powerplay-Statistiken und konstante Torhüterleistungen mit mehreren Shutouts – spricht für eine Handicap-Abdeckung. Erwartet wird ein einseitiges Spiel mit einem Sieg der Schweiz um etwa zwei Tore; ein Spread von -1,5 ist realistisch, -2,0 ebenfalls möglich. Schweden kann anfangs mithalten, doch die Schweizer Tiefe und Spezialteams sorgen für klare Unterschiede im Endergebnis.

PRO

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1️⃣/3️⃣ Prognose 1. Drittel

Das Spiel beginnt mit der Schweiz, die das Tempo macht und früh in Führung gehen will. Schweden kreiert Chancen, gerät aber oft früh in Rückstand. Erwartet wird ein aktives erstes Drittel mit Vorteilen für die Schweiz, die den ersten Treffer setzen.

SECTION TIP Prognose 1. Drittel: Sieg Schweiz

🏠Schweiz 1. Drittel Zusammenfassung

Die Schweiz startet stark, führt in 7 von 10 Spielen nach dem ersten Drittel und erzielt im Schnitt 1,3 Tore in den ersten 20 Minuten, während sie nur 0,1 Gegentore zulässt. In 70 % der Spiele trafen sie zuerst, in 60 % fiel das erste Tor vor der 10. Minute – klare Vorteile und Kontrolle im ersten Drittel.

🧳Schweden 1. Drittel Zusammenfassung

Schweden ist im ersten Drittel unbeständiger, liegt in 50 % der Spiele zurück und kassiert in 60 % der Spiele das erste Tor, erzielt aber im Schnitt 1,1 Tore im ersten Drittel. Sie kreieren oft frühe Chancen (80 % der Spiele mit Tor vor der 10. Minute), können also gefährlich sein, sind aber seltener mit der Führung nach 20 Minuten.

🕒

Analyse der regulären Spielzeit

Erwartet wird ein offenes, offensives Spiel über 60 Minuten, bei dem die Schweiz eher den Sieg in der regulären Spielzeit holt. Schweden bleibt wettbewerbsfähig, zeigt aber anfängliche Schwächen. Die Schweiz trifft häufig und kontrolliert oft von Beginn an, während Schweden inkonstanter ist und oft das erste Gegentor kassiert. Das spricht für einen regulären Sieg der Schweiz statt eines Unentschiedens nach drei Dritteln.

🏠Schweiz reguläre Spielzeit Zusammenfassung

Die Schweiz kommt mit starkem Schwung, erzielt im Schnitt 4,9 Tore pro Spiel und gewinnt 80 % der letzten 10 Spiele in der regulären Zeit. Sie dominieren das Spiel und schaffen früh Vorteile. In 90 % der Spiele trafen sie zuerst (durchschnittliches erstes Tor um die 11. Minute) und alle Spiele hatten mehr als 2,5 Tore. Gegen Schweden bedeutet das frühes Pressing, viele Chancen und einen wahrscheinlichen Sieg in der regulären Spielzeit.

🧳Schweden reguläre Spielzeit Zusammenfassung

Schweden zeigt wechselhafte Form mit 5 Siegen und 5 Niederlagen in den letzten 10 Spielen und einem geringeren Toroutput von 3,2 pro Spiel. Sie kassieren in 60 % der Spiele das erste Tor (durchschnittlich um die 11. Minute) und sehen in 70 % der Spiele Tore auf beiden Seiten, was auf offene Spiele hindeutet, aber oft im Rückstand. Gegen die starke Schweizer Offensive wird Schweden früh unter Druck geraten und defensiv stabiler werden müssen, um eine Niederlage in der regulären Zeit zu vermeiden.

Analyse der Verlängerung

Falls es zur Verlängerung kommt, ist mit einem engen und unvorhersehbaren Abschnitt zu rechnen – beide Teams haben identische Verlängerungsbilanzen mit 20 % Siegen, 40 % Unentschieden und 40 % Niederlagen. Verlängerungen bringen hier meist wenige Tore: Die Schweiz erzielt im Schnitt 2,1 Tore und kassiert 1,9, Schweden 1,7 Tore bei 1,5 Gegentoren. Die Schweiz wirkt im offenen Spiel etwas gefährlicher, doch keine Mannschaft dominiert die Verlängerung klar. Wahrscheinlicher ist eine torlose Verlängerung mit Entscheidung im Penaltyschießen.

🏠Schweiz Verlängerung Zusammenfassung

Die Schweiz erreicht oft die Verlängerung, gewinnt aber nur 2 von 10 Spielen (20 %) und hat gleich viele Niederlagen wie Unentschieden (je 4). Sie erzielen 2,1 Tore und kassieren 1,9 in der Verlängerung, treffen aber nur in 30 % der Spiele zuerst, kassieren in 60 %. Das zeigt eine leichte Anfälligkeit, das entscheidende Tor zu kassieren. Im Vergleich zu Schweden ist die Schweiz etwas gefährlicher, könnte aber in der Verlängerung instabil sein.

🧳Schweden Verlängerung Zusammenfassung

Schweden ist ähnlich ausgeglichen mit 2 Siegen (20 %), 4 Unentschieden (40 %) und 4 Niederlagen (40 %). Sie erzielen 1,7 Tore und kassieren 1,5 in der Verlängerung, treffen aber nur in 10 % der Spiele zuerst, was die Wahrscheinlichkeit eines frühen Tores senkt. Gegen die Schweiz sind sie im offenen Spiel etwas weniger gefährlich, zeigen aber bessere Disziplin (keine Strafen in der Verlängerung) und könnten das Spiel in eine torlose Verlängerung und ein Penaltyschießen führen.

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🔥

Powerplay-Analyse

Beide Teams generieren etwa gleich viele Powerplay-Chancen – rund 3 pro Spiel – und verwandeln mit ähnlicher Quote (30 %). Schweden verbringt jedoch deutlich mehr Zeit mit einem Mann mehr und ist stärker auf Powerplay-Tore angewiesen als die Schweiz. Spezialteams könnten also den Ausschlag geben: Schweden wirkt mit Überzahl gefährlicher, während die Schweiz mehr auf Tore bei Gleichzahl setzt.

🏠Schweiz Powerplay-Zusammenfassung

Die Schweiz zeigt ein solides, aber weniger powerplay-abhängiges Profil: Sie haben im Schnitt 3 Überzahlchancen und 6 Minuten Überzahl pro Spiel, erzielen 0,9 Powerplay-Tore. Diese machen etwa 18,37 % ihrer Tore aus (9 von 49). Die Konversionsrate liegt bei 30 %, doch sie verlassen sich weniger auf Spezialteams, um Spiele zu entscheiden. Erwartet wird effizientes Powerplay, aber der Großteil der Tore kommt bei Gleichzahl.

🧳Schweden Powerplay-Zusammenfassung

Schweden hat ebenfalls 3 Chancen pro Spiel, aber 7,9 Minuten Überzahlzeit und erzielt ebenfalls 0,9 Powerplay-Tore. Powerplay-Tore machen etwa 28,13 % ihrer Gesamt-Tore aus (9 von 32), was ihre Abhängigkeit von Spezialteams unterstreicht. Schweden ist mit Überzahl gefährlicher, und Strafen könnten taktisch entscheidend sein. Erwartet wird, dass Schweden im Powerplay die gefährlichere Mannschaft ist und Strafen eine Schlüsselrolle spielen.

🛡️

Unterzahl-Analyse

Beide Teams sehen ähnliche Powerplay-Chancen für den Gegner, doch Schweden lässt mehr Überzahlzeit zu, was die Unterzahl-Situation wichtiger macht. Die Schweiz wirkt etwas stabiler in der Unterzahl, da ein geringerer Anteil der Gegentore aus Powerplays resultiert. Beide Teams müssen Unterzahlgefahren ernst nehmen, da die Gegner mit etwa 30 % Konversionsrate treffen. Diese Phase könnte entscheidend werden, wenn eine Mannschaft viele Strafen kassiert und der Gegner lange Überzahl hat.

🏠Schweiz Unterzahl-Zusammenfassung

Die Schweiz lässt im Schnitt 6 Überzahl-Minuten pro Spiel für den Gegner zu und hat eine Powerplay-Gegentorquote von 30 %. Nur etwa 18,4 % der Gegentore stammen aus Überzahl, was auf eine robuste Unterzahl hindeutet. Im Vergleich zu Schweden kassiert die Schweiz ähnlich viele Powerplay-Tore (9 in 10 Spielen), doch diese Tore sind weniger entscheidend, da die Gesamt-Gegentorquote bei 4,9 pro Spiel liegt. Die Schweiz ist in der Unterzahl stabil, muss aber die 30 % Konversionsrate im Blick behalten.

🧳Schweden Unterzahl-Zusammenfassung

Schweden lässt mehr Überzahlzeit zu (7,9 Minuten pro Spiel) und kassiert ebenfalls 30 % Powerplay-Tore. Problematisch ist, dass 28,1 % der Gegentore aus Überzahl entstehen, was diese Situationen deutlich schwerer wiegen lässt. Gegen die Schweiz lässt Schweden mehr Überzahlzeit zu und setzt mehr auf Schadensbegrenzung. Ein Gegentor in Unterzahl würde Schweden defensiv stärker treffen als die Schweiz. Die Unterzahl wird oft geprüft, und wenn Schweden die gefährlichen Powerplays nicht verteidigt, könnte das Spiel kippen.

PRO

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Bester Community-Tipp
GEWONNEN Markt: MANNSCHAFT GEWINNT
Schweiz gewinnt 1.74
🏅 distefano68 | Weltmeisterschaft / Mannschaft gewinnt | Gewonnene Tipps: 5/6
PRO

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