Die Schweiz setzt auf einen kompakten Kern mit Kreativität von einigen Spielmachern und Abschlussstärke bei den Top-Stürmern – die Produktion konzentriert sich auf etwa acht Schlüsselspieler, während Ergänzungsspieler seltener punkten (Sven Andrighetto: 9 Assists in 6 Spielen; Roman Josi und Nico Hischier: je 4 Tore in 6 Spielen). Finnland zeigt eine gleichmäßigere Offensive, mehrere Spieler kreieren und vollenden Chancen, mit mehreren Spielern über 1,0 Punkte pro Spiel (Mikko Lehtonen und Aleksander Barkov: 5 Assists in 5 Spielen; Jesse Puljujarvi und Aatu Raty: je 3 Tore in 5 Spielen). Torhüterwerte beeinflussen den Vergleich nicht, offensiv wirkt Finnland ausgeglichener im Spielaufbau, die Schweiz hat höhere individuelle Schusszahlen – Timo Meier kommt auf 4,83 Schüsse pro Spiel, Finnlands Topwerte liegen bei etwa 4,0 Schüssen von Anton Lundell; beide Teams spielen diszipliniert mit wenigen Strafzeiten.
Sven Andrighetto ist der Hauptgestalter mit 9 Assists in 6 Spielen, davon 5 erste Assists – der Motor der Schweizer Chancen. Timo Meier ist der Schussstarke mit 29 Schüssen in 6 Spielen (4,83 pro Spiel), seine Abschlussquote ist moderat, aber er kreiert konstant Chancen. Roman Josi und Nico Hischier sind effiziente Vollender (je 4 Tore in 6 Spielen, ca. 30–33 % Conversion), sorgen für verlässliche Tore aus dem Kern.
Jesse Puljujarvi und Aatu Raty sind die gefährlichsten Vollender Finnlands, je 3 Tore aus 8 Schüssen in 5 Spielen (ca. 37,5 % Conversion), sehr effiziente Schützen. Anton Lundell bringt viel Volumen und Druck mit 20 Schüssen in 5 Spielen (4,0 pro Spiel) und ergänzt die Offensive zusammen mit Ville Heinola und weiteren vielseitigen Spielern. Die Spielmacherrolle teilen sich Mikko Lehtonen und Aleksander Barkov mit je 5 Assists in 5 Spielen – sie treiben das Spiel und zweite Chancen an.
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