Schweden stellt eine tiefere und produktivere Mannschaft mit mehreren Leistungsträgern und klaren Spielmachern, während Slowenien auf eine kleinere Gruppe von Kreativen und Vollstreckern setzt, viele Spieler zeigen kaum offensive Wirkung. Schwedens Torwart sticht hervor und kann Spiele entscheiden (viele Saves, hohe Fangquote), für Slowenien liegen keine Torwartdaten vor. Offensiv kombiniert Schweden starke Spielmacher und Vollstrecker (zahlreiche erste und zweite Assists, effiziente Schützen wie Lucas Raymond und einige 1,0-Tore-pro-Spiel-Stürmer), während Sloweniens Tore von einzelnen Spielern mit wenigen Schüssen, aber gelegentlich hoher Trefferquote kommen; beide Teams sind relativ diszipliniert mit moderaten Strafzeiten.
- Schwedens Torwart Jacob Markström: 58 Saves, 29 Saves pro Spiel im Schnitt, 95,08 % Fangquote.
- Lucas Raymond (Schweden): 6 Assists, davon 5 erste Assists, 1,5 Assists pro Spiel, 13 Torschüsse.
- Rok Ticar (Slowenien): 2 Assists, 1,0 Assists pro Spiel; Matic Torok / Marcel Mahkovec (Slowenien): je 1 Tor mit 50 % Trefferquote bei wenigen Schüssen.
Lucas Raymond ist der Hauptmotor im Spielaufbau – sechs Assists, davon fünf erste, in vier Einsätzen und 13 Torschüsse machen ihn zum wichtigsten schwedischen Spielmacher. Jacob Markström ist ein echter Spielveränderer im Tor; mit 95,08 % Fangquote und 29 Saves pro Spiel kann Schweden Führungen verteidigen und Gegner frustrieren, selbst wenn sie weniger Schüsse haben.
Rok Ticar ist Sloweniens Hauptgestalter mit zwei Assists in zwei Spielen und treibt die begrenzte Chancenverwertung an. Die Abschlussarbeit liegt bei Spielern wie Matic Torok und Marcel Mahkovec, die mit hoher Effizienz bei wenigen Schüssen treffen, doch Slowenien fehlt die Tiefe hinter diesen wenigen Akteuren.
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