Norwegen setzt auf eine kleine Gruppe von Torschützen und Vorbereitern, nicht auf breite Streuung – rund 23 Feldspieler, aber Tore und Chancen konzentrieren sich auf 4–5 Namen. Schweden zeigt eine tiefere, ausgewogenere Struktur mit mehreren Chancenmachern und einem herausragenden Torwart, der defensiv Stabilität bringt (viele Saves, hohe Quote). Offensiv generiert Schweden mehr Assists und Volumen bei den Topspielern, Norwegen verlässt sich mehr auf individuelle Abschlussstärke und Schussversuche weniger Spieler; beide Teams sind diszipliniert mit moderaten Strafzeiten.
- Norwegens Tiefe und Konzentration: ca. 23 Feldspieler, aber Tore vor allem von Jacob Berglund (3 Tore in 3 Spielen) und Tinus Luc Koblar (2 Tore, 1 Assist).
- Schwedens Chancen und Volumen: Lucas Raymond mit 4 Assists und 19 Schüssen in 4 Spielen; mehrere Spieler mit Assists.
- Torwartvorteil Schweden: Jacob Markström hielt 38 von 40 Schüssen mit 95% Fangquote.
Jacob Berglund ist der Haupttorschütze – 3 Tore in 3 Spielen, 11 Schüsse aufs Tor, ca. 27% Trefferquote. Tinus Luc Koblar bringt Abschluss und Spielmacherqualitäten (2 Tore, 1 Assist, 40% Quote). Havard Salsten ist der wichtigste Vorbereiter mit 3 Assists, davon 2 erste Assists.
Lucas Raymond ist der Hauptspielmacher und Schütze, mit 4 Assists (3 erste Assists) und 19 Schüssen in 4 Spielen (4,75 Schüsse pro Spiel). Oliver Ekman-Larsson und Mattias Ekholm liefern effiziente Abschlüsse (Ekman-Larsson 2 Tore, 2 Assists, 28,6% Quote; Ekholm 2 Tore aus 8 Schüssen). Jacob Markström verschafft Schweden mit 38 Saves und 95% Fangquote einen klaren Torwartvorteil.
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