Schweden zeigt eine offensive Top-Besetzung: Ein großer Kader, aber die Produktion konzentriert sich auf wenige Spielmacher und Vollstrecker, viele Spieler bleiben offensiv unauffällig. Torwart Jacob Markström sticht hervor – 95% Fangquote mit 38 Saves im letzten Spiel. Offensiv kombinieren sie Chancen kreieren mit effizientem Abschluss (Lucas Raymond führt bei Assists, Oliver Ekman-Larsson und Mattias Ekholm treffen stark). Italien ist gleichmäßiger besetzt, aber schwach im Abschluss: Viele Schüsse, wenige Tore und Assists, Disziplin meist ordentlich mit wenigen Strafen.
- Schweden: Jacob Markström – 38 Saves, 95% Fangquote; Lucas Raymond – 4 Assists (3 erste Assists) in 4 Spielen; Oliver Ekman-Larsson – 2 Tore aus 7 Schüssen (28,6% Trefferquote).
- Italien: Gabriel Nitz – 1 Tor aus 1 Schuss; Phil Pietroniro – Teambestwert 8 Schüsse (2,67 pro Spiel), aber kein Tor; wenige Assists im Team.
Lucas Raymond ist die Haupt-Kreativkraft und verlässlichste Assistquelle mit durchschnittlich einer Vorlage pro Spiel, 3 erste Assists in 4 Einsätzen und 17 Torschüssen. Oliver Ekman-Larsson und Mattias Ekholm sind effizient im Abschluss (28,6% bzw. 25% Trefferquote). Jacob Markström (38 Saves, 95% Fangquote) kann Spiele im Alleingang entscheiden.
Italien hat keine herausragenden Spielmacher – Gabriel Nitz ist der einzige Torschütze (1 Tor aus 1 Schuss). Phil Pietroniro, Tommaso De Luca und Daniel Mantenuto führen bei Schüssen, haben aber noch nicht getroffen (Pietroniro 8, De Luca 7, Mantenuto 6 Schüsse). Italien setzt auf Masse statt Klasse, ohne dominanten Torschützen oder starken Torwart, was ihre Offensive leichter zu kontrollieren macht.
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