Direktvergleich
Ulm hat die letzten Begegnungen klar dominiert, setzte früh den Ton und verwandelte die Kontrolle in Siege. Heidelberg zeigte zwischendurch Comeback-Qualitäten, konnte aber die meisten Spiele nicht drehen – in den analysierten Partien stehen 6 Siege für Ulm, 1 für Heidelberg und 1 Unentschieden. Offensiv punktet Ulm mehr (80 Punkte pro Spiel) und überzeugt mit sauberem Ballhandling und mehr Assists, während Heidelberg meist früh zurückliegt und späte Aufholjagden startet.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Ulm führte in diesen Spielen 103 Minuten (91 % der Zeit), Heidelberg nur 10 Minuten (9 %). Das unterstreicht Ulms konstante Kontrolle von Anfang an.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das letzte Aufeinandertreffen war ein Thriller bis zur letzten Sekunde – Ulm startete stark, Heidelberg kämpfte sich in der zweiten Halbzeit zurück. Das Spiel blieb bis zum Schluss eng mit Führungswechseln und mehreren Freiwurf-Chancen, die das Momentum drehten. Am Ende hielt Ulm einen knappen 79-77-Sieg nach einem hektischen Finish.
📊Statistik der letzten 8 H2H-Spiele
Ulm dominierte die Anfangsphasen: In 6 von 8 Spielen führten sie nach dem ersten Viertel und zur Halbzeit, was sich in sechs Siegen und einem Unentschieden niederschlug. Offensiv erzielt Ulm im Schnitt 80 Punkte pro Spiel, Heidelberg 70. Ulm liefert mehr Assists (16,3 vs. 12,7) und hat etwas weniger Ballverluste (13,3 vs. 15). Disziplinarisch sind beide Teams ähnlich mit rund 21 persönlichen Fouls pro Spiel (Ulm minimal weniger) und gelegentlichen Platzverweisen für Ulm.