Direktvergleich
Rasta Vechta dominieren die letzten Begegnungen klar mit drei Siegen aus den letzten vier Spielen, Heidelberg konnte nur einmal gewinnen. Vechta punkten deutlich mehr (86,75 Punkte pro Spiel) und treffen die Dreier viel besser, während Heidelberg vor allem im Innenbereich kämpft, aber offensiv nicht mit Vechta mithalten kann. Insgesamt spricht der Trend für Vechta mit ihrem starken Angriff und der frühen Spielkontrolle.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Rasta Vechta führten in den vier Spielen insgesamt 101 Minuten (70 % der Spielzeit), Heidelberg nur 44 Minuten (30 %).
⚔️Letztes H2H-Spiel im Detail
Heidelberg führte zur Halbzeit knapp, doch Vechta drehten das Spiel mit einem dominanten dritten Viertel (24-11) und übernahmen die Kontrolle. Im letzten Viertel verwalteten sie den Vorsprung und gewannen 86-76, wobei sie den Rückstand mit einem starken Zwischenspurt ausglichen. Das Spiel zeigte Vechta’s überlegene Dreierquote und die Schwankungen im Momentum nach der Pause.
📊Statistik der letzten 4 H2H-Spiele
Vechta haben die Nase vorn bei den Viertelsiegen (3:1) und den Endergebnissen (3 Siege zu 1 für Heidelberg). Offensiv erzielen sie 86,75 Punkte pro Spiel mit 30,75 Punkten aus Dreiern bei 36,28 % Trefferquote. Heidelberg kommt auf 75,75 Punkte und setzt mehr auf Zweipunktwürfe. Die Disziplin ist vergleichbar, aber Heidelberg hat mit 26,25 Fouls pro Spiel etwas mehr Probleme als Vechta mit 22,5.